Literatur
COSMOPOLITAN: Sexlexikon
24/06/2009 15:32
Unser TIPP: Lesenswert
Sex von A bis Z
Von A wie Analverkehr bis Z wie Zärtlichkeit. Im Internet bietet das Mode, Beauty und Lifestyle Magazin COSMOPOLITAN ein interessantes Sex-Lexikon an. Über sechs Seiten werden hier die gängigsten Begriffe aus Liebe, Sex und Erotik beleuchtet ... viel Spaß! [ns]
Link zum Lexikon
http://www.cosmopolitan.de/
Foto: © Heath Doman - Fotolia.com
Sex von A bis Z
Von A wie Analverkehr bis Z wie Zärtlichkeit. Im Internet bietet das Mode, Beauty und Lifestyle Magazin COSMOPOLITAN ein interessantes Sex-Lexikon an. Über sechs Seiten werden hier die gängigsten Begriffe aus Liebe, Sex und Erotik beleuchtet ... viel Spaß! [ns]
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Liebe
16/06/2009 17:03
Eigentlich müsste über die Liebe doch alles gesagt
sein, denkt man. In der Literatur zum Beispiel. In
Anbetracht der unüberschaubaren Ratgeberbücher
sowieso. Erfolgsautor Richard David Precht hat
trotzdem zum Thema einen richtigen Wälzer verfasst,
und genau wie bei seinem Vorgänger "Wer bin ich - und
wenn ja wie viele?" war ihm damit gleich nach
Erscheinen die Bestsellerlisten-Präsenz sicher.
Ein Wunder ist das nicht, denn der Starphilosoph fragt in einer Mischung aus wissenschaftlichen Fakten und unterhaltsamer Darstellung, wie und warum Menschen lieben. Und er erläutert, dass Liebe eigentlich als eine Art Umweg zu begreifen sei. Denn die Liebe diene nicht dem Überleben, sei also biologisch nicht sinnvoll. Warum wir alle zusammen aber trotzdem nicht um dieses unordentliche Gefühl herumkommen, das lohnt allemal die Lektüre.
Infos zum Buch
Richard David Precht: "Liebe. Ein unordentliches Gefühl", 320 Seiten, ISBN 9783442311842, das Buch ist in den Geschäftsstellen der "Freien Presse" erhältlich, Verlag: Goldmann.
Quelle
Pressemitteilung
Link
http://www.freiepresse.de/
Ein Wunder ist das nicht, denn der Starphilosoph fragt in einer Mischung aus wissenschaftlichen Fakten und unterhaltsamer Darstellung, wie und warum Menschen lieben. Und er erläutert, dass Liebe eigentlich als eine Art Umweg zu begreifen sei. Denn die Liebe diene nicht dem Überleben, sei also biologisch nicht sinnvoll. Warum wir alle zusammen aber trotzdem nicht um dieses unordentliche Gefühl herumkommen, das lohnt allemal die Lektüre.
Infos zum Buch
Richard David Precht: "Liebe. Ein unordentliches Gefühl", 320 Seiten, ISBN 9783442311842, das Buch ist in den Geschäftsstellen der "Freien Presse" erhältlich, Verlag: Goldmann.
Quelle
Pressemitteilung
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http://www.freiepresse.de/
Aufklärung mal anders: Von Jungs für Jungs
14/05/2009 10:25
So funktioniert Aufklärung heute – auf Augenhöhe! Was
man Erwachsene nicht zu fragen traut – und was die
sich nicht zu sagen trauen: Hier steht es drin. Nicht
nur die reinen Fakten sondern auch die Gefühle:
ehrlich und offen – von Jungs für Jungs.
• Die Autoren sind Teenager, die für Teenager schreiben
• Informativ & lustig, sachlich & persönlich
Stimmen zum Buch
Dr. Rahul Saxena, MD Toronto: "Unterhaltsam und informativ. Wie schon beim Vorgängerband wird Jugendlichen, in diesem Fall jungen Männern, ein Sachbuch an die Hand gegeben, das eine Fülle von Informationen in Teenager-freundliche Sprache verpackt." Voya: "Leidenschaftlich, offen, ehrlich... höchst empfehlenswert!"
Infos zum Buch
Originaltitel: The little black book for guyz, Originalverlag: Annick Press Can, aus dem Englischen von Stephanie Singh, Deutsche Erstausgabe, Ab 12 Jahren, Taschenbuch, Broschur, ca. 220 Seiten, 12,5 x 18,3 cm, mit s/w-Illustrationen, ISBN: 978-3-570-30560-7, Verlag: cbt
Link
http://www.randomhouse.de/
• Die Autoren sind Teenager, die für Teenager schreiben
• Informativ & lustig, sachlich & persönlich
Stimmen zum Buch
Dr. Rahul Saxena, MD Toronto: "Unterhaltsam und informativ. Wie schon beim Vorgängerband wird Jugendlichen, in diesem Fall jungen Männern, ein Sachbuch an die Hand gegeben, das eine Fülle von Informationen in Teenager-freundliche Sprache verpackt." Voya: "Leidenschaftlich, offen, ehrlich... höchst empfehlenswert!"
Infos zum Buch
Originaltitel: The little black book for guyz, Originalverlag: Annick Press Can, aus dem Englischen von Stephanie Singh, Deutsche Erstausgabe, Ab 12 Jahren, Taschenbuch, Broschur, ca. 220 Seiten, 12,5 x 18,3 cm, mit s/w-Illustrationen, ISBN: 978-3-570-30560-7, Verlag: cbt
Link
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Ein kleines Buch voll Liebe
29/04/2009 10:17
50 Sprachen - ein Gefühl
Kein Thema, das so oft besungen und bedichtet wurde. Keines aber auch, das dennoch immer so neu ist wie die Liebe. In diesem gerade erschienenen Buch finden sich Liebes-Erklärungen aus allen Kontinenten in Originalsprache und in deutscher Übersetzung. Viele Texte wurden für diesen Band neu oder zum ersten Mal übersetzt. Und so sind die Beiträge zum Thema Liebe nicht nur äußerst unterhaltsam, sondern auch in ihrer Bandbreite - von den europäischen Sprachen über Sanskrit und Guarani bis hin zu Koreanisch - in dieser Form wohl einmalig: 50 Sprachen und mehr als 50 Weisen, „Ich liebe Dich“ zu sagen.
Ein Geschenk mit Stil für den Valentinstag gesucht? Bitteschön!
„Ein kleines Buch voll Liebe“ ist dank zahlreicher stimmungsvoller Fotos und einem emotionalen Layout das ideale Geschenk für den Valentinstag. Ein Buch für alle, die uns ganz besonders am Herzen liegen. Und nicht zuletzt für jene, die sich leidenschaftlich gerne mit den Sprachen dieser Welt beschäftigen.
Fazit: In welcher Sprache auch immer: „Ich liebe Dich“ klingt immer neu, die Beschäftigung mit der Liebe ist kurzweiliger und unterhaltsamer Zeitvertreib zugleich. „Ein kleines Buch voll Liebe“ ist das perfekte Geschenk für den Valentinstag und darüber hinaus.
Produktinfos: Ein kleines Buch voll Liebe. Liebes-Erklärungen aus aller Welt, 128 Seiten, gebunden. Format: 20 x 13 cm. Mit zahlreichen Farbfotos und Grafiken, ISBN 978-3-12-010014-0, Preis (D) 9,95 Euro
Auflösung: „Ich liebe dich“ klingt auf Maori wie die tosenden Wasser des Hokianga (siehe S. 102) und heißt „Kua aroha au kia koe“!
Quelle
Pressemitteilung
Kein Thema, das so oft besungen und bedichtet wurde. Keines aber auch, das dennoch immer so neu ist wie die Liebe. In diesem gerade erschienenen Buch finden sich Liebes-Erklärungen aus allen Kontinenten in Originalsprache und in deutscher Übersetzung. Viele Texte wurden für diesen Band neu oder zum ersten Mal übersetzt. Und so sind die Beiträge zum Thema Liebe nicht nur äußerst unterhaltsam, sondern auch in ihrer Bandbreite - von den europäischen Sprachen über Sanskrit und Guarani bis hin zu Koreanisch - in dieser Form wohl einmalig: 50 Sprachen und mehr als 50 Weisen, „Ich liebe Dich“ zu sagen.
Ein Geschenk mit Stil für den Valentinstag gesucht? Bitteschön!
„Ein kleines Buch voll Liebe“ ist dank zahlreicher stimmungsvoller Fotos und einem emotionalen Layout das ideale Geschenk für den Valentinstag. Ein Buch für alle, die uns ganz besonders am Herzen liegen. Und nicht zuletzt für jene, die sich leidenschaftlich gerne mit den Sprachen dieser Welt beschäftigen.
Fazit: In welcher Sprache auch immer: „Ich liebe Dich“ klingt immer neu, die Beschäftigung mit der Liebe ist kurzweiliger und unterhaltsamer Zeitvertreib zugleich. „Ein kleines Buch voll Liebe“ ist das perfekte Geschenk für den Valentinstag und darüber hinaus.
Produktinfos: Ein kleines Buch voll Liebe. Liebes-Erklärungen aus aller Welt, 128 Seiten, gebunden. Format: 20 x 13 cm. Mit zahlreichen Farbfotos und Grafiken, ISBN 978-3-12-010014-0, Preis (D) 9,95 Euro
Auflösung: „Ich liebe dich“ klingt auf Maori wie die tosenden Wasser des Hokianga (siehe S. 102) und heißt „Kua aroha au kia koe“!
Quelle
Pressemitteilung
Kamasutra
20/04/2009 20:49
Das Kamasutra (Sanskrit: कामसूत्र, kāmasūtra,
„Verse des Verlangens“), geschrieben vermutlich
zwischen 200 und 300 n. Chr. von Mallanaga
Vatsyayana, gilt als einer der einflussreichsten
Texte der Weltkulturgeschichte zum Thema der
erotischen Liebe, ist aber weit mehr als ein simples
Erotiklehrbuch, auf das es gern reduziert wird. Der
volle Titel des in Sanskrit verfassten Buches lautet
Vatsyayana Kamasutra. Über den Autor ist nichts
näheres bekannt.
Das Werk
Das Kamasutra wurde erstmals 1884 von Richard Francis Burton aus dem Sanskrit ins Englische übersetzt und in der westlichen Welt überwiegend als schlüpfriges Handbuch für Sexualpraktiken missverstanden. Der indische Kulturraum ist von starken sozialen Zuordnungen geprägt. Soziales Verhalten misst sich dort daran, was man in der eigenen Kaste tun darf und tun muss. Abweichungen vom Normverhalten werden sanktioniert. In allen Schichten und Kasten herrscht eine patriarchale und heterosexistische Ordnung, die allerdings in urbanen Zentren, in denen das Kamasutra entstand, ins Wanken geriet. Das Werk verstand sich als Anleitung für die erotisch-sexuelle und zugleich die ethische Lebenskunst und bietet sehr detaillierte und pragmatische Anleitungen und Stellungen beim Geschlechtsverkehr, wobei die homosexuellen Sexpraktiken nicht fehlen, aber den heterosexuellen klar unterordnen. Bei der älteren Übersetzung ins Englische wurden sie jedoch schlicht weggelassen. Weiterhin beschrieben und reglementiert sind Partnerwahl, Machterhalt innerhalb der Ehe, der Ehebruch, die Prostitution und der Gebrauch von Drogen. Aufgrund der Beschreibung von vier Schlagarten beim Liebesspiel, sowie der zulässigen Körperregionen für Schläge gilt das Kamasutra als einer der ersten historischen Anleitungstexte mit BDSM-Bezug. Unter anderem werden Arten der wollüstigen Schmerzenslaute des Bottoms vorgestellt oder die Perforation der Glans mit einem Apadravya zur Luststeigerung der Frau empfohlen. Im Text wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auf Schlägen basierende Spiele ebenso wie das Beißen und Kneifen beim Geschlechtsverkehr nur erfolgen darf, wenn diesbezüglich Einvernehmlichkeit zwischen den Partnern besteht. Als Grund hierfür führt der Text an, dass nicht alle Frauen derartige Praktiken als lustvoll empfinden. Aus dieser Sicht dürfte das Kamasutra den ersten schriftlich überlieferten Text über SM-Praktiken und -Sicherheitsregeln darstellen.
Quelle
Wikipedia
Das Werk
Das Kamasutra wurde erstmals 1884 von Richard Francis Burton aus dem Sanskrit ins Englische übersetzt und in der westlichen Welt überwiegend als schlüpfriges Handbuch für Sexualpraktiken missverstanden. Der indische Kulturraum ist von starken sozialen Zuordnungen geprägt. Soziales Verhalten misst sich dort daran, was man in der eigenen Kaste tun darf und tun muss. Abweichungen vom Normverhalten werden sanktioniert. In allen Schichten und Kasten herrscht eine patriarchale und heterosexistische Ordnung, die allerdings in urbanen Zentren, in denen das Kamasutra entstand, ins Wanken geriet. Das Werk verstand sich als Anleitung für die erotisch-sexuelle und zugleich die ethische Lebenskunst und bietet sehr detaillierte und pragmatische Anleitungen und Stellungen beim Geschlechtsverkehr, wobei die homosexuellen Sexpraktiken nicht fehlen, aber den heterosexuellen klar unterordnen. Bei der älteren Übersetzung ins Englische wurden sie jedoch schlicht weggelassen. Weiterhin beschrieben und reglementiert sind Partnerwahl, Machterhalt innerhalb der Ehe, der Ehebruch, die Prostitution und der Gebrauch von Drogen. Aufgrund der Beschreibung von vier Schlagarten beim Liebesspiel, sowie der zulässigen Körperregionen für Schläge gilt das Kamasutra als einer der ersten historischen Anleitungstexte mit BDSM-Bezug. Unter anderem werden Arten der wollüstigen Schmerzenslaute des Bottoms vorgestellt oder die Perforation der Glans mit einem Apadravya zur Luststeigerung der Frau empfohlen. Im Text wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auf Schlägen basierende Spiele ebenso wie das Beißen und Kneifen beim Geschlechtsverkehr nur erfolgen darf, wenn diesbezüglich Einvernehmlichkeit zwischen den Partnern besteht. Als Grund hierfür führt der Text an, dass nicht alle Frauen derartige Praktiken als lustvoll empfinden. Aus dieser Sicht dürfte das Kamasutra den ersten schriftlich überlieferten Text über SM-Praktiken und -Sicherheitsregeln darstellen.
Quelle
Wikipedia
Der innere Schweinehund
10/04/2009 21:32
Liebe und Partnerschaft mit dem inneren Schweinehund
Bewusstes Vorgehen gegen Absturz aus der siebenten Wolke
Jede zweite Ehe, die heute in Deutschland geschlossen wird, endet vor dem Scheidungsrichter. Tagtäglich ist es zu beobachten, wie Paare sich heftig ineinander verlieben, sich den Himmel auf Erden versprechen, jäh aus Wolke Sieben abstürzen, fassungslos vor den Trümmern ihrer Liebe stehen und sich dann das Leben zur Hölle machen. Was Autor Marco von Münchhausen http://www.vonmuenchhausen.de in seinem neuen Buch "Liebe und Partnerschaft mit dem inneren Schweinehund", erschienen im Campus-Verlag http://www.campus.de, meint, ist, dass der tragische Moment dabei eigentlich der ist, dass viele Paare sich im Grunde des Herzens sehr lieben, auch wenn sie sich missverstehen, sich gegenseitig weh tun, beleidigen oder sogar bekriegen. Psychologen haben diesen unguten Mechanismus ausführlich beschrieben. Wenn man diese Ergebnisse in ein Bild übersetzt, erhält man das eines Menschen, der Schritt und Tritt von seinem Schweinehund treu begleitet wird.
"Der innere Schweinehund ist jenes kleine Untier in jedem, das mit alle Mitteln versucht, davor zu schützen, wovor man am meisten Angst hat", meint der Autor im pressetext-Interview. "Er ist eine Metapher des eigenen inneren Widerstandes. Das ist sozusagen eine Personifizierung dieser Schwächen, die jeder einzelne Mensch hat", so von Münchhausen. Dazu gehören Dinge wie die Angst vor dem Alleinsein oder davor von einem anderen zu sehr vereinnahmt zu werden, vor unerwarteten Veränderungen in der Partnerschaft oder davor, dass das Leben zum Stillstand kommt oder man alles falsch macht." Die Liste lasse sich nahezu um alle vorhandenen Ängste fortsetzen.
Dass Beziehungen heute so schnell beendet werden, liege daran, dass der gesellschaftliche Druck der Aufrechterhaltung nicht mehr vorhanden ist. "Zu den großen Defiziten gehört aber immer noch, dass Menschen nicht gelernt haben, wie man Beziehungen eigentlich lebt. Man lernt in der Schule und im Leben alle möglichen Dinge, aber nicht, wie man eine Liebesbeziehung führt", so der Autor. Das zweite große Manko betreffe die unrealistische Sicht der Dinge. "Alle träumen vom Prinzen und der Prinzessin. Wenn die Verliebtheit vorüber ist, entdeckt man, dass der Partner anders ist, als man ihn vorher eingeschätzt hat. Er oder sie ist nämlich auch ein Mensch mit Fehlern, Kanten und Ecken", meint von Münchhausen. "Die Katastrophe beginnt dann, wenn man versucht am Partner herumzubasteln", meint von Münchhausen.
"Wenn ich mein eigenes Leben auf die Reihe kriege, dann stehen die Chancen eine gute Partnerschaft zu führen auch recht hoch, denn dann gibt es keine Notwendigkeit, den anderen ändern zu wollen", meint der Autor. Dass das keine einfache Geschichte sei, räumt der Buchautor, der auch als Trainer, Berater und Coach tätig ist, ein. Das Buch sei für jene geschrieben, die ihren eignen Schweinehund und auch jenen des Partners kennen und akzeptieren lernen wollen und die sich für die Trickkiste des Schweinehundes anschauen wollen. "Es wäre gut, sich vom Jaulen und Kläffen dieses Schweinehunds nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und die guten Absichten der beiden Raubeine zu verstehen."
"Eine der wesentlichen Voraussetzungen für eine gute Beziehung ist, dass man mit sich selbst klar kommt und dann auch die Kanten und Schwächen seines Partners mit Respekt Achtung und Zuneigung behandelt", so von Münchhausen. Das sei das Geheimnis einer lang andauernden Beziehung. Dass sich Beziehungen im Laufe der Zeit verändern, sei eine Tatsache. "Nicht Emotionen und Leidenschaft bestimmen eine reife Beziehung, sondern die Besinnung auf innere Werte, denn diese sind ein Garant für eine liebenswürdige Partnerschaft", erklärt der Autor abschließend im pressetext-Interview. (Ende)
Quelle
Pressemitteilung
Bewusstes Vorgehen gegen Absturz aus der siebenten Wolke
Jede zweite Ehe, die heute in Deutschland geschlossen wird, endet vor dem Scheidungsrichter. Tagtäglich ist es zu beobachten, wie Paare sich heftig ineinander verlieben, sich den Himmel auf Erden versprechen, jäh aus Wolke Sieben abstürzen, fassungslos vor den Trümmern ihrer Liebe stehen und sich dann das Leben zur Hölle machen. Was Autor Marco von Münchhausen http://www.vonmuenchhausen.de in seinem neuen Buch "Liebe und Partnerschaft mit dem inneren Schweinehund", erschienen im Campus-Verlag http://www.campus.de, meint, ist, dass der tragische Moment dabei eigentlich der ist, dass viele Paare sich im Grunde des Herzens sehr lieben, auch wenn sie sich missverstehen, sich gegenseitig weh tun, beleidigen oder sogar bekriegen. Psychologen haben diesen unguten Mechanismus ausführlich beschrieben. Wenn man diese Ergebnisse in ein Bild übersetzt, erhält man das eines Menschen, der Schritt und Tritt von seinem Schweinehund treu begleitet wird.
"Der innere Schweinehund ist jenes kleine Untier in jedem, das mit alle Mitteln versucht, davor zu schützen, wovor man am meisten Angst hat", meint der Autor im pressetext-Interview. "Er ist eine Metapher des eigenen inneren Widerstandes. Das ist sozusagen eine Personifizierung dieser Schwächen, die jeder einzelne Mensch hat", so von Münchhausen. Dazu gehören Dinge wie die Angst vor dem Alleinsein oder davor von einem anderen zu sehr vereinnahmt zu werden, vor unerwarteten Veränderungen in der Partnerschaft oder davor, dass das Leben zum Stillstand kommt oder man alles falsch macht." Die Liste lasse sich nahezu um alle vorhandenen Ängste fortsetzen.
Dass Beziehungen heute so schnell beendet werden, liege daran, dass der gesellschaftliche Druck der Aufrechterhaltung nicht mehr vorhanden ist. "Zu den großen Defiziten gehört aber immer noch, dass Menschen nicht gelernt haben, wie man Beziehungen eigentlich lebt. Man lernt in der Schule und im Leben alle möglichen Dinge, aber nicht, wie man eine Liebesbeziehung führt", so der Autor. Das zweite große Manko betreffe die unrealistische Sicht der Dinge. "Alle träumen vom Prinzen und der Prinzessin. Wenn die Verliebtheit vorüber ist, entdeckt man, dass der Partner anders ist, als man ihn vorher eingeschätzt hat. Er oder sie ist nämlich auch ein Mensch mit Fehlern, Kanten und Ecken", meint von Münchhausen. "Die Katastrophe beginnt dann, wenn man versucht am Partner herumzubasteln", meint von Münchhausen.
"Wenn ich mein eigenes Leben auf die Reihe kriege, dann stehen die Chancen eine gute Partnerschaft zu führen auch recht hoch, denn dann gibt es keine Notwendigkeit, den anderen ändern zu wollen", meint der Autor. Dass das keine einfache Geschichte sei, räumt der Buchautor, der auch als Trainer, Berater und Coach tätig ist, ein. Das Buch sei für jene geschrieben, die ihren eignen Schweinehund und auch jenen des Partners kennen und akzeptieren lernen wollen und die sich für die Trickkiste des Schweinehundes anschauen wollen. "Es wäre gut, sich vom Jaulen und Kläffen dieses Schweinehunds nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und die guten Absichten der beiden Raubeine zu verstehen."
"Eine der wesentlichen Voraussetzungen für eine gute Beziehung ist, dass man mit sich selbst klar kommt und dann auch die Kanten und Schwächen seines Partners mit Respekt Achtung und Zuneigung behandelt", so von Münchhausen. Das sei das Geheimnis einer lang andauernden Beziehung. Dass sich Beziehungen im Laufe der Zeit verändern, sei eine Tatsache. "Nicht Emotionen und Leidenschaft bestimmen eine reife Beziehung, sondern die Besinnung auf innere Werte, denn diese sind ein Garant für eine liebenswürdige Partnerschaft", erklärt der Autor abschließend im pressetext-Interview. (Ende)
Quelle
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