Video: Zarah Leander - Davon geht die Welt nicht unter

Zu Weihnachten: Liebe schenken

Was gibt es schöneres als in die freudigen Gesichter der beschenkten Lieben zu schauen. Die neue Produktlinie „Liebe und Persönlichkeit“aus dem Schneekugelhaus vermittelt persönliche Botschaften. Modernes Design und tiefe Gefühle sind in den Schneekugeln zu einer starken Symbiose vereint.

Schneekugeln

„Die Schneekugel als die heile und abgeschlossene Welt im Kleinen fasziniert seit vielen Jahren sowohl Kinder als auch Erwachsene“", erklärt Martina Schimmel-Schloo, die Betreiberin vom Schneekugelhaus. Mit der neuen Schneekugel-Produktlinie aus dem Schneekugelhaus kann man jetzt zusätzlich Gefühle zeigen und Botschaften übermitteln. Jedes Produkt ist dabei individuell entwickelt mit entsprechenden Zusatzfunktionen. So kann der Kunde in die Schneekugeln „Für dich soll´s rote Rosen regnen“ und „Ich hab dich sooo lieb“ ein persönliches Foto einschieben. Das Foto erscheint dann sehr präsent im Bilderrahmen innerhalb der Kugel. Die Schneekugel „LOVE“ bildet das Thema sowohl mit den magischen vier Buchstaben sowie auch in Form von roten Herzen auf dem Sockel ab. Zusätzlich spielt die integrierte Spieluhr die Melodie „Für Elise“. Der empfohlene Verkaufspreis für den Handel liegt bei 29,90 Euro.

www.Schneekugelhaus.de ist der erste spezialisierte Onlineshop für Schneekugeln. Hier gibt es von der Schneekugel über die Glitzerkugel bis zur Spieluhr die breiteste Auswahl für Sammler und die Freunde innovativer Geschenkideen. Die Entwicklung und Herstellung eigener Designs sowie deren Vertrieb über den klassischen Geschenkartikel-Handel runden das Angebot von Schneekugelhaus ab.

Link zum Shop
http://www.schneekugelhaus.de/

Foto: PR - gesehen bei http://www.newsmax.de/

Auch Liebe braucht mal Urlaub

Die Seele baumeln lassen und die Liebe pflegen. Abwechslungsreiche Kurzreisen und Kurztrips mit Übernachtung sind das beste Mittel um gegen die Langeweile in der Beziehung anzukämpfen.
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Ob ein Wildnis-Survival-Wochenende mit gemütlichem Lagerfreuer zu Zweit oder eine Kurzreise nach Venedig - der Stadt der Liebenden - Entspannung und die Zeit für den Partner sollte gegeben sein und für frischen Wind im Gefühlsleben sorgen.

Die Einen mögen lieber eine Übernachtung im Iglu, die Anderen wiederum suchen kulinarische „Höhepunkte“. Für jeden Geschmack gibt es das passende Angebot im Internet. Das das Angebot aber recht unübersichtlich ist haben wir Euch ein paar interessante Links zu Kurzreisen, mit dem Thema Liebe, zusammengestellt. Viel Spaß beim Buchen:

Casamundo
Kuschel-Liebe
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Verwöhnwochenende

Video: R.I.P.

Beeilung: Neue Vibratoren zu gewinnen

Unser TIPP: Lesenswert

COSMOPOLITAN die II.

Eben beim Surfen gefunden: „Ganz schön heiß! Damit Sie diese sexy Saison voll auskosten können, verlosen wir zehn Verwöhnpakete mit den neuen Vibratoren von Fun Factory und alles, was frau für eine lange schlaflose Sommernacht braucht.“, so Melanie Gutbier, COSMOPOLITAN. [...]



[...] Mitmachen & gewinnen

Lust bekommen? Dann können Sie hier eines von zehn sexy Verwöhnpaketen von Fun Factory gewinnen. Die Sets enthalten jeweils den neuen Smartvibes Vibrator „elLove“ oder „Patchy Paul“, Geitgel und Toy Bag. Pro Geschenkbox gibt es außerdem noch das Hörbuch „Sex Toys“ und eine Auswahl aus der „Love yourself“-Kollektion mit Massageöl, Liebesfluid und Lustspray.

So funktioniert's: Lösen Sie zuerst auf der nächsten Seite unser Memo-Match und hinterlassen Sie uns anschließend Ihre Kontaktdaten. Viel Spaß!

Teilnahmeschluss ist der 13.07.2009“ [...]

Unser Fazit: Schnell den Link unten klicken, weiter lesen und mitmachen! Denn dann könnten unter Umständen die neuen „Smartvibes“-Vibratoren von Fun Factory, die es in vielen bunten Farben und Formen gibt, Euch viele geliebte Stunden verabreichen. „elLOVE“ heißt der Neue und ihn gibt es in den Trendfarben Lila oder Rosa. „Patchy Paul“ heißt der mit verbessertem Motor ausgestattete Klassiker in Apfelgrün oder Pink, der Turbobooster sorgt für ein noch intensiveres Sommerprickeln. Die Modelle sind absolut wasserdicht und ideal für Spaß unter Dusche oder im Pool. [ns]

Link zum Gewinnspiel
http://www.cosmopolitan.de/

Foto: PR - gesehen bei http://www.cosmopolitan.de/

COSMOPOLITAN: Sexlexikon

Unser TIPP: Lesenswert

Sex von A bis Z

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Von A wie Analverkehr bis Z wie Zärtlichkeit. Im Internet bietet das Mode, Beauty und Lifestyle Magazin COSMOPOLITAN ein interessantes Sex-Lexikon an. Über sechs Seiten werden hier die gängigsten Begriffe aus Liebe, Sex und Erotik beleuchtet ... viel Spaß! [ns]

Link zum Lexikon
http://www.cosmopolitan.de/

Foto: © Heath Doman - Fotolia.com

100.000 Jahre SEX

Über Liebe, Fruchtbarkeit und Wollust

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Die Ausstellung des Drents Museums, Assen (Niederlande) beschäftigt sich mit der Frage, wie der Mensch in der Vergangenheit auf sehr unterschiedliche Art mit Sex umgegangen ist. Hier wird Kulturgeschichte präsentiert, Gesellschaftsstrukturen und Geschlechterrollen werden kritisch unter die Lupe genommen. Der Rundgang beginnt mit der sexuellen Bildersprache in der Kunst der Altsteinzeit, beschäftigt sich mit der Sexualität der Griechen und Römer, zeigt Objekte aus der Eisenzeit Nordeuropas sowie des 16. und 17. Jahrhunderts Mitteleuropas.

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Die Ausstellung endet mit dem Blick auf die verbotene Kultur mit der Sammlung obszöner Gegenstände in einem geheimen Museum, den ältesten Kondomen und der Peep-Show des 19. Jahrhunderts. 250 Exponate aus 60 europäischen Museen garantieren einen lustvollen und informativen Parcours durch die Geschichte.

Link zur Sonderausstellung
http://www.museen-heilbronn.de/

www.spiegel.de: Mehr Sex ins Kino

Unser TIPP: Lesenswert

"Sexualität wird ausgeblendet, es wird im Film nicht einmal mehr darüber geredet. Das Thema ist den Regisseuren und Produzenten zu gefährlich geworden. Wer viel zeigt, dem droht eine Altersfreigabe ab 18 und damit ein zu kleines Zielpublikum.", so der Text in Spiegel ONLINE.

Sind wir etwa wieder in einer Zeit angelangt wo bestimmte Interessen dem Lebensgefühl übergeordnet werden. Geld regiert die Welt - so wird es immer bleiben. Ich kann mich noch an den Spruch "Sex sells" erinnern ... was eine verkehrte Welt. Viel Spaß beim Lesen! [ns]

Link zum Artikel
http://www.spiegel.de/...

Liebe

Eigentlich müsste über die Liebe doch alles gesagt sein, denkt man. In der Literatur zum Beispiel. In Anbetracht der unüberschaubaren Ratgeberbücher sowieso. Erfolgsautor Richard David Precht hat trotzdem zum Thema einen richtigen Wälzer verfasst, und genau wie bei seinem Vorgänger "Wer bin ich - und wenn ja wie viele?" war ihm damit gleich nach Erscheinen die Bestsellerlisten-Präsenz sicher.

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Ein Wunder ist das nicht, denn der Starphilosoph fragt in einer Mischung aus wissenschaftlichen Fakten und unterhaltsamer Darstellung, wie und warum Menschen lieben. Und er erläutert, dass Liebe eigentlich als eine Art Umweg zu begreifen sei. Denn die Liebe diene nicht dem Überleben, sei also biologisch nicht sinnvoll. Warum wir alle zusammen aber trotzdem nicht um dieses unordentliche Gefühl herumkommen, das lohnt allemal die Lektüre.

Infos zum Buch
Richard David Precht: "Liebe. Ein unordentliches Gefühl", 320 Seiten, ISBN 9783442311842, das Buch ist in den Geschäftsstellen der "Freien Presse" erhältlich, Verlag: Goldmann.

Quelle
Pressemitteilung

Link
http://www.freiepresse.de/

Mehr Casanova sein

In der modernen partnerschaftlichen Beziehung werden zahlreiche Liebesbeweise eingefordert

"Sie soll mich begehren. Mehr als ich sie begehre. Sie soll mich ausschließlicher und länger lieben, als ich sie liebe." Das klingt wie das unverschämte Geständnis eines Casanovas im intimen Dialog mit seinem Freund. Und doch ist in Wirklichkeit der Wunsch nach unerschütterlichen Beweisen in fast jeder modernen Liebesbeziehung gegenwärtig. Denn kein anderes Gefühl ist mit so großer Hoffnung und so vielen Erwartungen verbunden wie die Liebe. "Es war Liebe" sagen auch heute noch die meisten Verheirateten, wenn man sie fragt, warum sie den Bund fürs Leben eingegangen sind. Aber was heißt es, wenn die Beziehung scheitert? Häufig sind nicht einzelne Gründe schuld, wenn ein Paar sich trennt, sondern nur eines zählt: die Gefühle, die die Partner füreinander empfinden, lassen nach: Die Liebe ist gescheitert. Grund genug also auch für die Wissenschaft, immer wieder genau nachzufragen, was wir meinen, wenn wir von Liebe reden.

Prof. Dr. Ulrich Mees, Psychologe an der Universität Oldenburg, hat Ergebnisse einer empirischen Untersuchung vorgelegt, mit denen er deutliche Eigenschaften der partnerschaftlichen Beziehung benennen kann. Hauptsächlich junge Leute hatte er aufgefordert, Liebe in verschiedenen Phasen ihrer Beziehungen zu beschreiben. Er fand heraus, daß eine große Unsicherheit die Liebenden begleitet. Das zeige sich daran, daß die eigene Liebe ganz anders bewertet wird als die Liebe, die man vom Partner erwartet, erläutert Mees. Der Partner soll z.B. "mehr Vertrauen zu einem haben als man selbst zu ihm hat". Bemerkenswert sind auch die Aussagen, daß der/die Liebste einen "ausschließlicher" und "länger" lieben soll als man selbst. Jedenfalls wird mehr erwartet, als man selbst zu zeigen bereit ist. Das gilt für Frauen wie Männer gleichermaßen. Für die Psychologie zeigt sich hier eine "vorteilhafte Asymmetrie" in der eigenen und der Partnerliebe, aber kann sie sie auch erklären?

Auf den ersten Blick scheint man sich wichtiger zu nehmen als den anderen. Bei tieferer Überlegung kommt heraus, daß es eine große Unsicherheit ist, die spürbar wird. Mees vermutet, daß es die Angst ist, bei einseitiger Liebe emotional verletzt zu werden. Deshalb wollen Frauen und Männer ganz sichergehen, daß der/die andere einen liebt und verlangen immer wieder Beteuerungen und Beweise. So gehen sie der Gefahr aus dem Wege, unerwidert zu lieben. Sicherlich spielt auch die allgemeine Tendenz der Individualisierung eine große Rolle. Da die intimen Sozialbeziehungen immer seltener werden, stellen viele gerade an die "große Liebe" überhöhte Ansprüche. In einer individualistisch geprägten Gesellschaft wird es auch zunehmend schwieriger, für soziale Tugenden wie "selbstlose Liebe" einzustehen. Wer aber möglicherweise in der Paarbeziehung egoistisch denkt und handelt, stellt die Liebe von Anfang an auf harte Bewährungsproben.

Noch etwas hat sich verändert im Vergleich zu früheren Jahren: Die Liebe ist kein so großes Mysterium mehr, wie in alten Mythen behauptet wird. So ist zum Beispiel schon länger wissenschaftlich geklärt, daß Verliebtsein und Liebe sich gewaltig unterscheiden. Sie sind die zwei großen aufeinanderfolgenden Phasen einer Beziehung, und beide weisen nach Mees' Studie ganz bestimmte Gemeinsamkeiten auf, zum Beispiel "Zärtlichkeit" und "Freude übers Zusammensein". So weit, so populär. Aber ob jeder behaupten kann, die Unterschiede beider Phasen zu kennen? Mees gibt diese Antworten: Verliebte empfinden "eine starke körperliche Sehnsucht" nach der geliebten Person. Das sind die berühmten "Schmetterlinge im Bauch", das Herzklopfen und das Kniezittern. Die spätere Liebe wird so nicht mehr beschrieben, heißt es in der Studie. Verliebte sind aber gleichzeitig nicht "offen und ehrlich" zum Partner. Dabei sind Ehrlichkeit und Vertrauen das Wichtigste der Liebe.

Verliebte wollen ganz offensichtlich ihrem Partner die eigenen Schwächen verheimlichen. Und sie wollen keine "Verantwortung für den anderen übernehmen", so die überraschende Antwort der meisten Befragten der Oldenburger Studie. Dafür kenne man sich zuwenig, heißt es. Vertrauen komme erst in einer späteren Phase des Zusammenseins. Im Idealfall gelingt dann auch der Übergang vom Verliebtsein zur Liebe in der Paarbeziehung. Womit die Liebe komplett wäre, denn dann gehören sowohl die intensiven körperlichen Gefühle als auch die enge Verbundenheit zur Beziehungsgeschichte dieses glücklichen Paares.

Wie alle wissen, sind solche Idealfälle selten. Allzu oft scheitern Paare. Die Befragten suchten die Schuld in der Mehrheit beim Partner: Wenn sie merken würden, daß der Partner noch andere Personen liebt, oder wenn man den Eindruck hat, daß man nicht mehr wichtig für ihn ist, lasse die eigene Liebe nach oder höre sogar auf. Bis zum Schluß wird in der modernen Beziehung also nach Zeichen und Bestätigungen gesucht. Alle können ihre/n Liebste/n offensichtlich nur dann lieben, wenn er/sie diese Liebe auch erwidert.

Mees kann dennoch versichern, daß die Liebe insgesamt ein robustes Phänomen ist, wenn sie erst einmal da ist. Die echte Partnerliebe habe nämlich einen fest umrissenen Keim. Damit Liebe wahr wird, achte und schätze Mann die Frau, freue sich an ihr und sei ihr eng verbunden. Und Frau den Mann oder wie es euch gefällt. In der modernen Beziehung wird für Liebe nicht viel Gefühl riskiert, und es wird seltener unglücklich geliebt. Denn mit Goethes Werther wollen wir in Wirklichkeit nicht tauschen. Dann doch lieber Casanova sein.


Quelle & Kontakt
Universität Oldenburg, Prof. Dr. Ulrich Mees

Musicals: Für die Liebe ...

... macht man(n) Alles!

Was macht man(n) nicht Alles für die Liebe: Putzen, Duschvorhänge kaufen, Musicals besuchen. "König der Löwen", was soll mir das sagen. Bin ich der König der Löwen, wenn ich mit meiner Frau das Musical besuche? Da werden hunderte Könige sitzen. Welcher Mann besucht schon freiwillig ein Musical? Viele! Aber warum? Wegen dem "schönen Wetter? Es wird für immer ein Rätsel bleiben, oder doch nicht?

Link
http://www.koenig-der-loewen.de/

Aufklärung mal anders: Von Jungs für Jungs

So funktioniert Aufklärung heute – auf Augenhöhe! Was man Erwachsene nicht zu fragen traut – und was die sich nicht zu sagen trauen: Hier steht es drin. Nicht nur die reinen Fakten sondern auch die Gefühle: ehrlich und offen – von Jungs für Jungs.

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• Die Autoren sind Teenager, die für Teenager schreiben
• Informativ & lustig, sachlich & persönlich

Stimmen zum Buch
Dr. Rahul Saxena, MD Toronto: "Unterhaltsam und informativ. Wie schon beim Vorgängerband wird Jugendlichen, in diesem Fall jungen Männern, ein Sachbuch an die Hand gegeben, das eine Fülle von Informationen in Teenager-freundliche Sprache verpackt." Voya: "Leidenschaftlich, offen, ehrlich... höchst empfehlenswert!"

Infos zum Buch
Originaltitel: The little black book for guyz, Originalverlag: Annick Press Can, aus dem Englischen von Stephanie Singh, Deutsche Erstausgabe, Ab 12 Jahren, Taschenbuch, Broschur, ca. 220 Seiten, 12,5 x 18,3 cm, mit s/w-Illustrationen, ISBN: 978-3-570-30560-7, Verlag: cbt

Link
http://www.randomhouse.de/

Video: Zarah Leander - Nur nicht aus Liebe weinen

Liebe erhalten

Diese schönen Seiten von Liebesbeziehungen - Glück, Schmetterlingen im Bauch, inniger Zuneigung und jede Menge Romantik - erfahren wir sehr kurz. Positive Liebesgefühle sind nämlich meist nur einige Monate oder nur ein bis zwei Jahre da - in der Verliebtheitsphase.

Liebe zu Ihrem Partner am Leben - was tun?
Vor dem Schlafengehen: Positive Tageserlebnisse mit Ihrem Partner besprechen; Erinnerungen zurück holen: Was fanden Beide in am Gegenüber so attraktiv; Garant für "Schmetterlinge im Bauch": Bilder aus der Kramkiste; Dankbar sein - dem Gegenüber: Wo konnte er helfen und unterstützen; Wie in alten Zeiten: Liebesbriefe schreiben; "Das Lied" anhören, mitsingen, summen oder tanzen; Auffrischung: Alte Komplimente austauschen.

Wenn man ab und zu einige dieser Tipps beherzigt und sich öfters mit dem Partner austauscht, steht dem erstrebenswerten Liebeserhalt in einer Partnerschaft nichts mehr im Wege ... viel Glück!

Zeitreise: Könige und Kondome

Das einzige Verhütungsmittel, das sowohl gegen ungewollte Schwangerschaften als auch gegen Infektionskrankheiten schützt, ist das Kondom. Seine Geschichte lässt sich über Jahrtausende zurückverfolgen.

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1200 v. Chr. Bereits die alten Ägypter sollen sich mit Kondomen vor Krankheiten und Infektionen geschützt haben. Minos, König von Kreta, benutzt Kondome aus Ziegenblasen.

1564 Der italienische Arzt Fallopio verwendet beim Geschlechtsverkehr in Flüssigkeit getränkte Leinensäcke als Schutz vor der ansteckenden Krankheit Syphilis, die Seefahrer aus Amerika mitbrachten.

1655 Der englische Hofarzt bei Charles II, Dr. Condom, empfiehlt Hammeldärme zur Infektions- und Empfängnisverhütung und wird dafür zum Ritter geschlagen. Er gab dem Verhütungsmittel vermutlich seinen Namen. Eine andere Erklärung für die Namensherkunft könnten die italienischen Worte „condus“ (= Behältnis) bzw. „con“ (ital./lat. „cum" = „mit“) und „doma“ (lat. „domus“ = „Haus“ oder Kuppel“) darstellen.

1671 Madame de Sévigné beklagte in einem Brief an ihre Tochter, die Gummihaut sei ein „Bollwerk gegen das Vergnügen, aber ein Spinnweb gegen die Gefahr“.

1750 Casanova, der wohl berühmteste Liebhaber der Geschichte, benutzt im 18. Jahrhundert Kondome. Zu seiner Zeit wird der „redingote anglaise“, (= englischer Reitmantel) noch von Hand gefertigt und in Luxusausführungen mit Samt und Seide gefüttert. Selbstverständlich werden die kostbaren Stücke mehrfach benutzt, zwischendurch getrocknet und – falls nötig – mit Knochenleim und Tierdarm sorgfältig repariert.

1839 Das bereits seit längerem bekannte Naturprodukt „Kautschuk“ begründet schließlich den Siegeszug des Kondoms. Der Amerikaner Charles Goodyear (1800–1860) macht den Pflanzensaft Kautschuk dauerhaft elastisch und entwickelt 1838 das Verfahren der Vulkanisation.

1855 Goodyear stellt das erste Gummi-Kondom her. Es hat noch eine Längsnaht und eine Wandstärke von 1–2 mm. (heute: 0,06 mm)

1901 Julius Fromm perfektioniert die Kondom-Produktion, indem er Glaskolben in eine Latexlösung eintaucht. Auf diese Weise entstehen hauchdünne Kondome.

1919 Fromm stellt erstmals maschinell gefertigte Kondome her.

1951 Das elektrische Prüfverfahren für Kondome wird eingeführt. Davor gab es nur so genannte „Wasser-Berst-Prüfungen“.

1959 Verkauf und Werbung von Kondomen werden gemäß Gewerbeordnung § 41a verboten: „Mittel oder Gegenstände, die zur Verhütung der Empfängnis oder zur Verhütung von Geschlechtskrankheiten dienen, dürfen in Werbeautomaten an öffentlichen Plätzen, Wegen und Straßen nicht feilgeboten werden.“ (Dieses Gesetz wurde inzwischen aufgehoben.)

1960 Feuchtigkeitsbeschichtete Kondome kommen in Mode und erhöhen den Gebrauchskomfort.

1968 Die Kondome können mit Spermiziden beschichtet werden und haben somit Spermien abtötende Wirkung.

1981 Die Kondome werden mit Aromastoffen versehen.

1988 Studenten eröffnen den ersten condomi-Shop in Deutschland.

Heute Kondome haben sich als wirksames Verhütungsmittel etabliert. Sie sind das einzige Verhütungsmittel, das vor ungewollter Schwangerschaft und gleichzeitig vor Infektionen schützt.

Links
http://www.condomi.de

Selbstbefriedigung nicht nur für den guten Zweck

Mehrere hundert Menschen haben in San Franzisko (USA) am Selbstbefriedigungshappenig, dem so genannten "Masturbate-a-thon", teilgenommen. Carol Queen (Sex-Shop-Kette "Good Vibrations") ist eine der Initiatoren des Marathons.

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Seit 1995 ist der Mai von der Sex-Shop-Kette als Monat der Selbstbefriedigung auserkoren worden. Ein paar Jahre später wurde dann der Masturbationswettbewerb in San Francisco ins Leben gerufen. "Wer bitte will denn hier schummeln? Onanieren macht ja so einen Spaß ...", so die Mitinitiatorin auf der Internetseite zum Reglement.

Das ganze dient natürlich einem guten Zweck: Die Spendenerlöse kommen Projekten zur sexuellen Aufklärung zugute.

Links
http://www.masturbate-a-thon.com/

Testspiel: Bist Du ein Romantiker im Bett?

Mit dem folgenden Test stellst Du fest, ob Du romantisch genug bist und ob Du mit Deinem Charme jede/n rumkriegst! Beantworte Alle Fragen und hoffe auf ein passendes Ergebnis. Fragen wie "Hast du schon einmal unter Kerzenschein Sex gehabt?", oder "Hast du schon einmal an Fesselspielchen gedacht? werden Dir zeigen ob Du ein Romantiker bist. Viel Spaß!

Links

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Wer lange liebt, kommt leichter

Neues zum Thema Orgasmus
Lange Lieben - leichter kommen

Da weiß man, was man hat: Mit einem festen Partner haben Frauen leichter einen Orgasmus als mit einem One-Night-Stand, so eine Durex-Studie. Nur 22 Prozent der weiblichen Singles kommen bei einem Abenteuer zum Höhepunkt, dagegen 43 Prozent in einer festen Beziehung. Von allen Männern haben die am häufigsten einen Orgasmus, die mit ihrer Partnerin auch zusammenleben. Bei den Frauen sind es diejenigen mit Partner, aber getrennten Wohnungen. Dieselbe Studie kam auch zu dem Schluss, dass weltweit nur knapp ein Drittel der Frauen beim Sex mit ihm richtig Spaß haben. Dagegen kommen 75 Prozent der Männer regelmäßig auf ihre Kosten. Interessant: Wenn Frauen mit Frauen Liebe machen, ist der Höhepunkt zu 83 Prozent garantiert, so die US-Forscherinnen Marcia und Lisa Douglass.

Quelle
http://www.freundin.de

Video: Zarah Leander - Kann denn liebe Sünde sein

Humor macht sexy

Am ersten Sonntag im Mai ist Weltlachtag. Lachen macht nicht nur Spaß und gesund, sondern ist auch noch sexy! So das Ergebnis einer Umfrage der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de. Demnach finden die meisten Singles Menschen attraktiv, die sie zum Lachen bringen. Am liebsten lachen Singles über doppeldeutige Bemerkungen und schwarzen Humor.
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Humor macht sexy: 96 Prozent der Singles ist der Humor eines potenziellen Partners sehr wichtig. 85 Prozent der Männer und 83 Prozent der Frauen finden es zudem sexy, wenn jemand sie zum Lachen bringt.

Über seine Witze lachen: Wenn Sie das Herz eines Mannes erobern wollen: Lachen Sie über seine Witze! Das kommt bei 70 Prozent der Männer nämlich gut an. Aber auch jede zweite Frau findet es sexy, wenn er über ihre Scherze lacht.

Schwarzer Humor ist beliebt: Am lustigsten finden Singles Doppeldeutigkeiten (61%) und schwarzen Humor (58%). Für jeden Vierten darf es auch mal politisch unkorrekt sein.

Männer mögen's versaut, Blondinenwitze sind out: 22 Prozent der Männer, aber nur neun Prozent der Frauen finden Witze mit sexuellen Anspielungen lustig. Ganz emanzipiert: 22 Prozent der Frauen machen gern Witze über Männer. Aber nur 15 Prozent der Männer lachen über Frauenwitze. Übrigens, Blondinenwitze sollten Sie sich sparen: Nur acht Prozent können über Minderheitenwitze noch lachen.

Links
http://www.elitepartner.de

Quelle
Pressemitteilung

Ein kleines Buch voll Liebe

50 Sprachen - ein Gefühl

Kein Thema, das so oft besungen und bedichtet wurde. Keines aber auch, das dennoch immer so neu ist wie die Liebe. In diesem gerade erschienenen Buch finden sich Liebes-Erklärungen aus allen Kontinenten in Originalsprache und in deutscher Übersetzung. Viele Texte wurden für diesen Band neu oder zum ersten Mal übersetzt. Und so sind die Beiträge zum Thema Liebe nicht nur äußerst unterhaltsam, sondern auch in ihrer Bandbreite - von den europäischen Sprachen über Sanskrit und Guarani bis hin zu Koreanisch - in dieser Form wohl einmalig: 50 Sprachen und mehr als 50 Weisen, „Ich liebe Dich“ zu sagen.

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Ein Geschenk mit Stil für den Valentinstag gesucht? Bitteschön!
„Ein kleines Buch voll Liebe“ ist dank zahlreicher stimmungsvoller Fotos und einem emotionalen Layout das ideale Geschenk für den Valentinstag. Ein Buch für alle, die uns ganz besonders am Herzen liegen. Und nicht zuletzt für jene, die sich leidenschaftlich gerne mit den Sprachen dieser Welt beschäftigen.

Fazit: In welcher Sprache auch immer: „Ich liebe Dich“ klingt immer neu, die Beschäftigung mit der Liebe ist kurzweiliger und unterhaltsamer Zeitvertreib zugleich. „Ein kleines Buch voll Liebe“ ist das perfekte Geschenk für den Valentinstag und darüber hinaus.

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Produktinfos: Ein kleines Buch voll Liebe. Liebes-Erklärungen aus aller Welt, 128 Seiten, gebunden. Format: 20 x 13 cm. Mit zahlreichen Farbfotos und Grafiken, ISBN 978-3-12-010014-0, Preis (D) 9,95 Euro

Auflösung: „Ich liebe dich“ klingt auf Maori wie die tosenden Wasser des Hokianga (siehe S. 102) und heißt „Kua aroha au kia koe“!

Quelle
Pressemitteilung

Regelmäßiger Sex und Beziehung

Liebe 2009: Nicht für alle Paare gehört regelmäßiger Sex zur Beziehung Sexualtherapeutin Dr. Ulrike Brandenburg in HEALTHY LIVING: "Über längere Zeit keinen Sex zu haben, ist durchaus normal"

Aktuellen Studien zufolge hat der erwachsene Deutsche zweimal in der Woche Sex. Ein Richtwert, der bei denen, die ihn nicht erreichen, ein schales Gefühl hinterlässt. Doch das Bild relativiert sich schnell, wenn man genauer hinschaut, berichtet das Gesundheitsmagazin HEALTHY LIVING in der aktuellen Ausgabe (02/2009 ab morgen im Handel). Für eine Studie der Uni Göttingen wurden 13.500 Frauen und Männer befragt, wie häufig sie in den letzten vier Wochen Sex mit ihrem Partner hatten: 5,6-mal, so der Mittelwert.

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Nur: Diese Zahl verberge die Wahrheit, dass viele Paare gar keinen oder sehr wenig Sex haben, sagen die Göttinger Forscher. Nur ein Viertel der Paare kommt nämlich auf die oft beschworenen zweimal in der Woche. 17 Prozent geben an, sie wären mit ihrem Partner im vergangenen Monat gar nicht intim gewesen. Auch andere Zahlen bestätigen, dass regelmäßiger und häufiger Sex längst nicht für alle Paare zu einer Beziehung gehört. So belegt eine Leipziger Studie: Zehn Prozent in den Altersgruppen 30, 45 und 60 Jahre hatten in ihrer gegenwärtigen Beziehung im vergangenen Jahr nur ein- bis zehnmal Sex. In einer weiteren Befragung haben die Göttinger Wissenschaftler festgestellt: Die sexuelle Zufriedenheit nimmt in den ersten zehn Jahren einer Partnerschaft kontinuierlich ab und pendelt sich auf niedrigem Niveau ein.

Sexualtherapeutin Dr. Ulrike Brandenburg in HEALTHY LIVING: "In Beziehungen auch über längere Zeit keinen Sex zu haben, ist normal. Dieses Problem haben viele Deutsche - aber keiner spricht darüber." Sexual-Experten raten Betroffenen zu Paartherapien, manchmal geht es jedoch auch einfacher. Dr. Brandenburg: "Treffen Sie eine erotische Verabredung mit Ihrem Partner, die muss nicht gleich schön sein." Man könne sich zum Beispiel vornehmen, sich nur zu streicheln, ohne miteinander zu schlafen. Das kann künstlich wirken oder auch peinlich - aber vielleicht geht doch was!

Quelle
Pressemitteilung

Design das Liebe symbolisiert

Handgearbeitete Unikate mit einer ganz persönlichen Botschaft: das sind die Ketten von familienbande. An die klassische Erbskette können einzelne Plaketten, graviert mit einem Namen, Geburtsdatum oder Wunsch angebracht werden. Die Anzahl der Plaketten und die Botschaft sind ganz individuell wählbar.

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Beliebt sind die „familienketten“ mit den eingravierten Namen der Kinder. Selbstverständlich kann die Zahl der Plaketten stetig erweitert werden und so kann das persönliche Schmuckstück langsam wachsen.

Grundlage ist die Erbskette, die in unterschiedlichen Stärken und Längen, klassisch in Sterling Silber, vergoldet oder in Weißgold rhodiniert angeboten wird. Die zugehörigen Plaketten sind jeweils aus demselben Material und haben die gleiche Stärke.

Von der eigenen Kette zur Firma: Die Gründerin Birthe Röhrs hatte nach der Geburt ihrer ersten Tochter den Wunsch, die Namen der Liebsten immer bei sich zu tragen. Also hat sie diese Idee in Form einer Kette mit Plaketten umgesetzt. Auf die Kette bekam sie so viele Komplimente, dass die Idee entstand: Warum nicht auch für andere? Jeder hat Menschen, die ihm so lieb und wichtig sind, dass er sie gerne nah bei sich hat, für jeden sichtbar – ein Statement aus Liebe.

Links
http://www.meinefamilienbande.de

Quelle
Pressemitteilung

Run of Colours

Run of Colours, der neue Charitylauf in Köln – jetzt online anmelden!
 
Endlich ist der Frühling da, das schöne Wetter lockt nach draußen - jetzt können sich alle, die gerne laufen, auf www.run-of-colours.de für den ersten Run of Colours anmelden. Der Charitylauf zugunsten der Aidshilfe Köln startet zum ersten Mal am 22. August 2009 und steht unter der Schirmherrschaft von Jürgen Roters, Vorsitzender des Kölner Vereins für Marathon (Köln Marathon) und Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters. Die Läuferinnen und Läufer unterstützen mit ihren Startgeldern Aidsaufklärung und Hilfsangebote für Menschen mit HIV und Aids.
 
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Die Laufstrecke führt wahlweise über 5 oder 10 km, Start und Ziel ist am Tanzbrunnen. Von dort führt die Route über die Hohenzollernbrücke entlang des Rheins und über die Deutzer Brücke zurück auf die rechte Rheinseite. Für unsere ganz jungen Läufer/innen führt eine Laufstrecke über 2,5 km einmal um den Tanzbrunnen.
 
Mitmachen können alle, die gerne laufen – erfahrene und leistungsorientierte Läufer/innen, Freizeitjogger/innen, Kinder und Jugendliche, egal welchen Alters, welcher Hautfarbe, sexueller Orientierung oder Religion. Prämiert werden nicht nur die schnellsten Läufer/innen, sondern auch die erfolgreichsten Spendensammler/innen und die phantasievollsten Kostüme. Jede Läuferin und Läufer verfolgt eigene Laufziele, zeigt, wie vielfältig das Leben ist und setzt gleichzeitig ein Zeichen für Akzeptanz und Solidarität mit Menschen mit HIV und Aids.
 
Zahlreiche prominente Botschafter/innen unterstützen den Run of Colours, darunter Politiker/innen (u.a. die Kölner Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes), Moderator/innen (u.a. Birgit Schrowange, Ralph Morgenstern, Oliver Petszokat), Sportler/innen (u.a. der erfolgreiche Zehnkämpfer Frank Busemann) und Schauspieler/innen (u.a. aus der "Lindenstraße", von "Verbotene Liebe" und "Stolberg").
 
Laufen Sie mit! Registrieren Sie sich auf unserer Internetseite für den Run of Colours!  
 
Laufen ist nicht Ihre Disziplin oder Sie haben am 22. August keine Zeit? Kein Problem, Sie können die Aidshilfe Köln auch anders unterstützen: Leiten Sie diese E-Mail an Ihre Familie, Freunde, Bekannte und Geschäftspartner/innen weiter! Hängen Sie unser Plakat am schwarzen Brett in Ihrem Unternehmen, in der Universität, in der Schule, im Bürgerzentrum... aus! Plakate und Flyer senden wir Ihnen gerne zu. Unterstützen Sie uns mit einer Spende! Spendenkonto: 70 16 000, Bankleitzahl: 370 205 00, Bank für Sozialwirtschaft oder einfach und schnell per Klick online. Werden Sie mit Ihrem Unternehmen Sponsor des Run of Colours! Bitten nehmen Sie hierzu Kontakt mit uns auf. Diese und zahlreiche andere Möglichkeiten zur Unterstützung der Aidshilfe Köln finden Sie auch auf www.aidshilfe-koeln.de.
 
Noch Fragen? Gerne stehen wir Ihnen für alle Fragen zur Verfügung. Infohotline: 0221 - 2 02 03 66, E-Mail: veranstaltungen@aidshilfe-koeln.de.

Links
http://www.run-of-colours.de
http://www.aidshilfe-koeln.de

Quelle
Pressemitteilung

Kamasutra

Das Kamasutra (Sanskrit: कामसूत्र, kāmasūtra, „Verse des Verlangens“), geschrieben vermutlich zwischen 200 und 300 n. Chr. von Mallanaga Vatsyayana, gilt als einer der einflussreichsten Texte der Weltkulturgeschichte zum Thema der erotischen Liebe, ist aber weit mehr als ein simples Erotiklehrbuch, auf das es gern reduziert wird. Der volle Titel des in Sanskrit verfassten Buches lautet Vatsyayana Kamasutra. Über den Autor ist nichts näheres bekannt.

Das Werk
Das Kamasutra wurde erstmals 1884 von Richard Francis Burton aus dem Sanskrit ins Englische übersetzt und in der westlichen Welt überwiegend als schlüpfriges Handbuch für Sexualpraktiken missverstanden. Der indische Kulturraum ist von starken sozialen Zuordnungen geprägt. Soziales Verhalten misst sich dort daran, was man in der eigenen Kaste tun darf und tun muss. Abweichungen vom Normverhalten werden sanktioniert. In allen Schichten und Kasten herrscht eine patriarchale und heterosexistische Ordnung, die allerdings in urbanen Zentren, in denen das Kamasutra entstand, ins Wanken geriet. Das Werk verstand sich als Anleitung für die erotisch-sexuelle und zugleich die ethische Lebenskunst und bietet sehr detaillierte und pragmatische Anleitungen und Stellungen beim Geschlechtsverkehr, wobei die homosexuellen Sexpraktiken nicht fehlen, aber den heterosexuellen klar unterordnen. Bei der älteren Übersetzung ins Englische wurden sie jedoch schlicht weggelassen. Weiterhin beschrieben und reglementiert sind Partnerwahl, Machterhalt innerhalb der Ehe, der Ehebruch, die Prostitution und der Gebrauch von Drogen. Aufgrund der Beschreibung von vier Schlagarten beim Liebesspiel, sowie der zulässigen Körperregionen für Schläge gilt das Kamasutra als einer der ersten historischen Anleitungstexte mit BDSM-Bezug. Unter anderem werden Arten der wollüstigen Schmerzenslaute des Bottoms vorgestellt oder die Perforation der Glans mit einem Apadravya zur Luststeigerung der Frau empfohlen. Im Text wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auf Schlägen basierende Spiele ebenso wie das Beißen und Kneifen beim Geschlechtsverkehr nur erfolgen darf, wenn diesbezüglich Einvernehmlichkeit zwischen den Partnern besteht. Als Grund hierfür führt der Text an, dass nicht alle Frauen derartige Praktiken als lustvoll empfinden. Aus dieser Sicht dürfte das Kamasutra den ersten schriftlich überlieferten Text über SM-Praktiken und -Sicherheitsregeln darstellen.

Quelle
Wikipedia

Liebe wissenschaftlich gesehen

Liebe (von mhd. liebe „Gutes, Angenehmes, Wertes“) ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden fähig ist. Analog wird dieser Begriff auch auf das Verhältnis zu Tieren oder Sachen angewendet. Im weiteren Sinne bezeichnet Liebe eine ethische Grundhaltung („Nächstenliebe“), oder die Liebe zu sich selbst („Selbstliebe“).

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Im ersteren Verständnis ist Liebe ein mächtiges Gefühl und mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Hierbei wird nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes („Elternliebe“) handelt, um eine enge Geistesverwandtschaft („Freundesliebe“) oder ein körperliches Begehren („geschlechtliche Liebe“). Auch wenn letzteres eng mit Sexualität verbunden ist, bedingt sich auch in letzterem Falle beides nicht zwingend (zum Beispiel sogenannte „platonische Liebe“).

Begriffliches
Ausgehend von dieser ersten Bedeutung wurde der Begriff in der Umgangssprache und in der Tradition schon immer auch im übertragenen Sinne verwendet und steht dann allgemein für die stärkste Form der Hinwendung zu anderen Lebewesen, Dingen, Tätigkeiten oder Ideen. Diese allgemeine Interpretation versteht Liebe also zugleich als Metapher für den Ausdruck tiefer Wertschätzung. Kulturell und historisch ist „Liebe“ ein schillernder Begriff, der nicht nur in der deutschen Sprache in vielfältigen Kontexten und in den unterschiedlichsten Bedeutungsschattierungen verwendet wird. Das Phänomen wurde in den verschiedenen Epochen, Kulturen und Gesellschaften unterschiedlich aufgefasst und erlebt. Jede Zeit und jeder soziale Verband setzt je eigene Verhaltensregeln für den Umgang mit der Liebe. Daher können die Bedeutungsebenen zwischen der sinnlichen Empfindung, dem Gefühl und der ethischen Grundhaltung „Liebe“ wechseln. Ebenso vielschichtig wie die Bedeutungen der Liebe sind die Bedeutungen der Antonyme. Im Hinblick auf die emotionale Anziehung zwischen Personen ist es der Hass. Im Sinne der Abwesenheit von Liebe kann aber auch die Gleichgültigkeit als Antagonismus angesehen werden. Im christlichen Verständnis gilt auch die Angst – als der Mangel oder die Abwesenheit von Liebe und Geborgenheit – als Gegensatz der Liebe. Fehlentwicklungen der Liebesfähigkeit sind im Sinne des „reinen“ Liebesbegriffes das Besitzdenken (Eifersucht) oder verschiedene Formen der freiwilligen Abhängigkeit bzw. Aufgabe der Autonomie bis hin zur Hörigkeit.

Liebe als intersubjektive Anerkennung
Liebe wird häufig als eine auf Freiheit gegründete Beziehung zwischen zwei Personen gesehen, die ihren Wert nicht im Besitz des adressierten Objekts findet, sondern sich im dialogischen Raum zwischen den Liebenden entfaltet. Die Liebenden erkennen einander in ihrer Existenz wechselseitig an und fördern sich „zueinander strebend“ gegenseitig. Liebe wird teilweise als anarchisches, asoziales und entgrenzendes Gegenmodell zu den Beschränkungen, Anforderungen, Funktionalisierungen und Ökonomisierungen der menschlichen Alltags- und Arbeitswelt aufgefasst. Auch wenn Liebe kein bewusster oder rationaler Entschluss der Liebenden ist, muss sie deswegen nicht als irrational betrachtet werden. Im Sinne des Diskurses der Anerkennung (zum Beispiel John Rawls, Axel Honneth) enthält Liebe nämlich die von Hegel betonte „Idee der wechselseitigen Anerkennung“, was ihr ein moralisches Fundament verleiht. Liebe ist daher für Honneth neben dem Recht und der Solidarität eines der drei „Muster intersubjektiver Anerkennung“. Die moralische Grundierung unterscheidet Liebe daher auch vom reinen Trieb.

Klassifizierungen
Die abendländische Auffassung von Liebe wird von der Dreiteilung Platons geprägt, die in der antiken Philosophie später ausgebaut wurde. Sie basiert auf den folgenden Konzepten: Éros – Bezeichnet die sinnlich-erotische Liebe, das Begehren des geliebten Objekts, der Wunsch nach Geliebt-Werden, die Leidenschaft; Philía – Bezeichnet die Freundesliebe, Liebe auf Gegenseitigkeit, die gegenseitige Anerkennung und das gegenseitige Verstehen; Agapé – Bezeichnet die selbstlose und fördernde Liebe, auch die Nächsten- und „Feindesliebe“, die das Wohl des Anderen im Blic hat. Die genauen Bedeutungen und Schwerpunkte der Begriffe haben sich im Laufe der Zeit verändert, so dass – im Gegensatz zum ursprünglich Gemeinten – unter „platonischer Liebe“ heute ein rein seelisch-geistiges Prinzip ohne körperliche Beteiligung und Besitzwunsch verstanden wird, dem das leiblich-erotische Modell von geschlechtlicher Liebe schroff gegenübergestellt wird. Im Laufe der Zeiten wurden diese Grundformen der Liebe immer wieder differenziert. So bezeichnet man manchmal die Interessenliebe als „stoika“, die spielerisch-sexuelle Liebe als „ludus“, die besitzergreifende Liebe als „mania“ und die auf Vernunftgründen basierende Liebe als „pragma“. Ein besonderes Liebesverhältnis stellt in theistischen Religionen auch jenes zwischen der erbarmenden Liebe Gottes zu den Menschen und der verehrenden Liebe der Menschen zu Gott dar. In Anlehnung an diese Dreiteilung kann man die Ausprägungen des Phänomens der Liebe in Empfindung, Gefühl und Haltung unterscheiden:

Liebesempfindung
Unter Liebesempfindungen versteht man die primär sinnlichen Liebesgefühle, insbesondere die Verliebtheit und die sexuelle Anziehung. Sie stehen in der Regel in Verbindung mit den beiden anderen Formen der Liebe, können aber auch durch die Wahrnehmung eines fremden Körpers, das heißt durch visuelle, olfaktorische oder taktile Reize ausgelöst werden oder ganz einfach durch den empfundenen Mangel an einem geliebten Gegenüber. Die Liebesempfindung steht in enger Verbindung mit der Sexualität, das heißt sexuellen Wünschen, Bedürfnissen und Handlungen (zum Beispiel dem Geschlechtsverkehr, auch bezeichnet als „Liebe machen“).

Liebesgefühle
Unter Liebesgefühlen allgemein versteht man ein komplexes, vielfältiges Spektrum unterschiedlicher Empfindungen und Haltungen gegenüber verschiedenen Arten von möglichen Liebesobjekten, in denen die sinnlich-erotische Komponente nur sekundär von Bedeutung ist. Sie führen zu einer Hinwendung und Zuwendung zum Anderen, dem Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit geschenkt werden. Sympathie, Freundschaft, Sorge und emotionale Liebe sind Erscheinungen, in denen Liebesgefühle eine große Rolle spielen. Ebenso können die kontemplative Liebe (zum Beispiel zur Natur), die aktive sorgende Liebe um den Nächsten (caritas), die religiöse bzw. mystische Liebe und das Mitleid hierzu gerechnet werden.

Liebe als Grundhaltung
Liebe als ethische „Geistes-“ oder Grundhaltung, als Tugend, ist das Paradebeispiel für rational begründete Moralität; eine Fremdliebe, die eine Interessenbalance zwischen Egoismus und Altruismus herstellt. Nächstenliebe wird dabei üblicherweise nicht als altruistische Selbstaufgabe aufgefasst. Bei Immanuel Kant wird die Liebe als Grundhaltung mit den Begriffen Achtung und Würde verknüpft. Daraus ergibt sich eine allgemein-menschliche „Pflicht zur teilnehmenden Empfindung“ mit dem Anderen. In den meisten Religionen ist die Liebe zu Gott und den Menschen der zentrale Begriff, so auch im Christentum (Mk 12,31 EU; Mt 22,39 EU; Röm 13,8-10 EU). Analoges gilt für das Judentum und den Islam. Im Buddhismus stehen Mitgefühl (das heißt allumfassendes Mitleid und Mitfreude) und Weisheit im Bezug auf alle fühlenden Wesen (zum Beispiel auch gegenüber Tieren) im Mittelpunkt.

Art des Liebesobjekts
Selbstliebe: Selbstliebe wird in der Regel als immer vorhanden angesehen; von Einigen auch als die Voraussetzung zur Fähigkeit zum Lieben und zur Nächstenliebe angesehen, wobei nach Auffassung von Erich Fromm Selbstsucht Selbsthass bedeute. Selbstsucht äußere sich in der Liebe durch besitzgieriges Interesse. Fromm behauptet, dass zu starke Selbstlosigkeit keine Tugend sei, sondern ein Symptom, durch das unbeabsichtigter Schaden entstehen könne. Pathologische Selbstliebe („Eigenliebe“) wird als Narzissmus bezeichnet. Partnerliebe: Die geschlechtliche Liebe kann in gegengeschlechtliche (Heterosexualität) und gleichgeschlechtliche Liebe (Homosexualität) unterschieden werden, und findet oft in Liebesbeziehungen Ausdruck, für die in heutigen europäischen Kulturen das Ideal der Partnerschaft, vermischt mit dem ehemals höfischen Ideal der romantischen Liebe, betont wird. Eine besondere Rolle nimmt in vielen Gesellschaften die eheliche Liebe ein, die oftmals Exklusivität für sich in Anspruch nimmt (siehe Monogamie). Nicht auf exklusiven Zweierbeziehungen beruhende Liebesmodelle (Polygamie) spielen in außereuropäischen Kulturen und in den letzten Jahrzehnten auch im Westen („Polyamory“) eine größere Rolle. Familiäre Liebe: Neben der partnerschaftlichen Liebe sind insbesondere die Liebe zwischen (engen) Verwandten (Vaterliebe, Mutterliebe, Kindesliebe) und die Freundesliebe in menschlichen Gemeinschaften von größter Bedeutung. Nächstenliebe: Die Nächstenliebe gilt im Sinne von Religion und Ethik primär den Bedürftigen, während die Philanthropie sie zur allgemeinen Menschenliebe ausdehnt (vgl. Menschlichkeit). Die Feindesliebe ist eine im Neuen Testament auf Feinde bezogene Nächstenliebe, die oft als christliche Besonderheit gilt, aber in abgeschwächter Form auch in anderen Religionen vorkommt. Noch weiter geht das Konzept der „Fernstenliebe“. Objekt- und Ideenliebe: Insbesondere in jüngerer Zeit ins Zentrum gesellschaftlicher Begriffe gerückt sind auch „Tierliebe“ oder die „Liebe zur Natur“. In der weitesten sprachlichen Auslegung „liebt“ man seine Hobbys oder Leidenschaften und kann diese dann auch als Liebhaberei oder Vorlieben bezeichnen. Auch Ideale können demnach geliebt werden, etwa durch den Begriff „Freiheitsliebe“ dargestellt, aber auch Zugehörigkeiten wie Vaterlandsliebe (Patriotismus). Diese Vorlieben können bis hin zu Fanatismus gehen, der Begriff Fan wird aber heutzutage auch für nichtfanatische Formen der Bewunderung, Verehrung bzw. Anhängerschaft verwendet. Gottesliebe: Eine besondere Rolle nimmt die Gottesliebe ein, in ihrer allgemeinen Form die in verschiedenen (keinesfalls allen) Religionen vorausgesetzte Liebe Gottes zu seiner Schöpfung und insbesondere dem Menschen. Der gleiche Begriff bezeichnet auch die Liebe zu einem Gott. „Objektlose Liebe“: Liebe als Grundhaltung benötigt für christliche Mystiker wie Meister Eckhart kein Objekt. Liebe wird hier als bedingungsloses öffnen verstanden. Der Philosoph und Metaphysiker Jean Emile Charon bezeichnet diese „universale“ Liebe gar als „Finalität der Evolution“ und „Selbsttranszendenz des Universums“.

Ausdrucksformen
Liebe, insbesondere Verliebtheit („Verliebtsein“) kann sich nonverbal, etwa durch Blicke, Mimik, Unruhe oder Körperhaltung ausdrücken. Beruht die Liebe auf Gegenseitigkeit, drückt der Mensch sie durch Zärtlichkeiten, insbesondere Küssen und Berührungen aus. Die körperliche Vereinigung (Sex) kann dabei als intimste Ausdrucksform der Liebe dienen. Verbale Ausdrucksformen sind in erster Linie Bezeichnungen der oder des Geliebten, meistens in Form von Komplimenten und Koseworten bzw. Kosenamen wie „Liebling“ oder „Schatz“. Besondere, konventionelle Formen sind die „Liebeserklärung“ oder der „Liebesbrief“, die auch in der Literatur eine besondere Würdigung erfahren haben. Auch Rituale wie die Verlobung oder Symbole wie der Freundschaftsring gehören hierzu. Das Ideal einer „Liebe als Verehrung“ unter Ausschluss einer konkreten körperlichen Beziehung gehört eher in die (Literatur-)Geschichte und fand dort eine besondere Form in der sogenannten „hohen minne“, ein Begriff, den Walther von der Vogelweide als Gegenbegriff zur „nideren minne“, also der körperlich erfüllten Minne, verwendet. In dieser poetischen Form der Liebe bleibt die „frouwe“ unerreichbar.

Mythologie und Theologie
In ausgebildeten polytheistischen Religionen, die sich von einer Umwandlung vieler Lokalgottheiten zu einem ‚arbeitsteiligen‘ Pantheon fortentwickelt hatten, wurden oft besondere (meist weibliche) Gottheiten der Liebe verehrt. So gab es im antiken Griechenland die Göttin Aphrodite und ihren Sohn Eros, bei den Römern die Göttin Venus und ihren Sohn Amor. Die monotheistischen Religionen haben ausgehend von der Gottesliebe ausgefeilte Theologien der Liebe entwickelt. Die Allliebe Gottes ist eine seiner Eigenschaften; da er aber auch Zorn oder Eifersucht zu seinen Eigenschaften zählt, hat die Theologie hier ein komplexes Arbeitsfeld. Für die Römisch-Katholische Kirche ist Liebe die erste Frucht des Heiligen Geistes. Die Kirche unterscheidet nach Platon zwischen Agape und Eros (siehe oben). Benedikt XVI. widmete sich in seiner ersten Enzyklika Deus caritas est dem Thema Liebe. Selbst in der negativen Theologie, wie auch in der Mystik wird als einzige Aussage über das Unsagbare in der Regel dennoch die Feststellung Gott ist die Liebe anerkannt; vgl. dazu auch die Natürliche Theologie.

Biologie und Physiologie
Der Begriff „Liebe“ ist in der Biologie nicht definiert und damit keine wissenschaftliche Kategorie. Allgemein ist es schwierig, emotionale Prozesse mit naturwissenschaftlicher Methodik zu bearbeiten, zumal die zugrunde liegende Biochemie noch nicht ausreichend bekannt ist. Gesichert sind beim Menschen lediglich folgende Erkenntnisse:

Neurobiologie der Verliebtheit
Neueren Untersuchungen des Gehirnstroms und Studien zufolge bewirkt Verliebtheit in Bereichen des menschlichen Gehirns, die auch für Triebe zuständig sind, die höchste Aktivität, was darauf schließen lässt, dass das Gefühl, das gemeinhin als „Liebe“ (im Sinne von Verliebtheit) bezeichnet wird, in seinem biochemischen Korrelat einen starken Zusammenhang mit dem biologischen Trieb aufweist. Die mitunter sehr lange anhaltenden Wirkungen der Verliebtheit (Limerenz) deuten aber auch auf neuroendokrine Prozesse hin, die dem Phänomen zugrunde liegen. Das würde sich auch in das Entstehungsfeld einfügen, das in der Sexualität zu suchen ist, die ihrerseits maßgeblich der diencephalen neuroendokrinen Steuerung unterliegt. Dabei spielen nicht zuletzt die endogenen Opiate des Hypophysenzwischenlappens eine Rolle. Verliebt sich ein Mensch, so sorgen verschiedene Botenstoffe für Euphorie (Dopamin), Aufregung (Adrenalin), rauschartige Glücksgefühle und tiefes Wohlbefinden (Endorphin und Cortisol) (umgekehrt können Momente, in denen man nicht mit der geliebten Person zusammen ist, als schmerzhaft empfunden werden) und erhöhte sexuelle Lust (Testosteron sinkt bei Männern, steigt bei Frauen). Auch Sexualduftstoffe (Pheromone) werden vermehrt abgegeben. Hingegen sinkt der Serotoninspiegel stark ab, wodurch der Zustand der Verliebtheit in diesem Punkt eine Ähnlichkeit mit vielen psychischen Krankheiten aufweist. Das trägt dazu bei, dass Verliebte sich zeitweise in einem Zustand der „Unzurechnungsfähigkeit“ befinden können, sich dabei zu irrationalen Handlungen hinreißen lassen und Hemmschwellen abbauen. Nach einiger Zeit (wenige Monate) gewöhnt sich der Körper an diese Dosen, und ganz allmählich (laut WHO maximal nach 24 bis 36 Monaten) beendet das Gehirn diesen sensorischen „Rauschzustand“.

Evolutionsbiologie der Liebe
Das vertiefte Gefühl der Liebe ist aus evolutionsbiologischer Sicht möglicherweise im Zusammenhang mit der Sexualität entstanden, wobei die Liebe es ermöglichte, die erfolgte Partner-Selektion und damit die Paarbeziehung über längere Zeiträume zu stabilisieren. Es sind zwar bei vielen Tierarten monogame Paarbeziehungen bekannt (zum Beispiel auch bei den Graugänsen von Konrad Lorenz), aber ob diese Tiere dabei so etwas wie „Liebe“ empfinden, ist wohl eine aus erkenntnistheoretischen Gründen unbeantwortbare Frage. Im Rahmen des Konzepts der biologischen Determiniertheit entsteht Liebe zwingend aus bestimmten körperlichen Reaktionen. Viele Menschen empfinden diese naturwissenschaftliche Einengung der Liebe auf körperliche Funktionszusammenhänge als unzureichende Beschreibung eines inneren Phänomens bzw. subjektiven Erlebens.

Psychologie und Psychiatrie
Die Psychologie beschäftigt sich mit den zahlreichen Spielarten der Liebe und des Liebesentzuges. Nach Auffassung der Evolutionspsychologen werden Frauen und Männer bei der Partnerwahl von Vorlieben regiert, die sich über Millionen von Jahren von unseren Vorfahren auf uns weitervererbt haben. Diese „Steinzeit-Psyche“ soll Frauen auf starke oder statushohe Beschützer-Typen reagieren lassen; Männer dagegen auf junge, hübsche Frauen. Schönheit gelte bei beiden Geschlechtern offenbar als Indiz für „gesunde Gene“, wie auch Humanethologen bestätigen. In diesem Zusammenhang wurde auch vielfach untersucht, was „Schönheit“ in diesem Zusammenhang bedeutet, welche körperlichen Merkmale für beide Geschlechter als attraktiv gelten („Durchschnittlichkeit“ als Ideal). Die Psychiatrie befasst sich unter dem medizinischen Aspekt mit dem Phänomen. So wird zum Beispiel die Psychopathologie des „Liebeswahns“ im Zusammenhang mit paranoischen Vorstellungen diagnostiziert (vgl. Wahnsinn).
Quelle Auszüge aus Wikipedia & Internetseiten

Vaginismus

Vaginismus (oder auch Scheidenkrampf) ist die krampfhafte, meist schmerzhafte Kontraktion des Beckenbodens und des äußeren Drittels der Vaginalmuskulatur der Frau, die beim Versuch, Geschlechtsverkehr zu haben, auftreten kann. Frauen mit Vaginismus erleben den Vaginalverkehr als schmerzhaft, was diesen erschwert bzw. im schlimmsten Fall unmöglich macht. Manchmal sind auch das Einführen eines Tampons oder eine gynäkologische Untersuchung schmerzhaft. Es werden zwei Arten von Vaginismus unterschieden: Primärer Vaginismus besteht, wenn eine Frau schon während der Pubertät Mühe hatte, einen Tampon einzuführen oder sich gynäkologisch untersuchen zu lassen. Unter sekundärem Vaginismus leiden Frauen, die erst nach einer Operation oder nach einer Geburt unter dem schmerzhaften Scheidenkrampf leiden. Vaginismus gehört zu den sexuellen Funktionsstörungen, genauer zu Schmerzstörungen, und ist häufig zumindest organisch mitbedingt, kann aber auch rein psychisch bedingt sein. Mögliche Therapien sind Training mit Vaginaldilatoren (Gerät zur Desensibilisierung bzw. zum Gewöhnen an das Einführen in die Scheide), Biofeedback und Beckenbodentraining. Es ist kein (in modernen Sagen vorkommender) Vorfall bezeugt, bei dem sich die Scheide während des Geschlechtsverkehrs so verkrampft hätte, dass der Penis nicht mehr aus der Vagina hätte herausgezogen werden können.

Quelle
Wikipedia

AIDS/HIV

AIDS/HIV
(Acquired Immunodeficiency Syndrome» ist die englische Bezeichnung des Kürzels AIDS und bedeutet «Erworbenes Immunschwächesyndrom») AIDS ist eine unheilbare Krankheit und wurde zum ersten Mal 1981 diagnostiziert. Die Ansteckung erfolgt durch das Human Immunodeficiency Virus (HIV); dabei ist die häufigste Ansteckungsquelle der Geschlechtsverkehr mit einer infizierten Person. Weitere Übertragungswege sind eine Infektion durch verseuchtes Blut oder der gemeinsame Gebrauch von Spritzen und Spritzen-Zubehör unter Drogenabhängigen. Schwangerschaft, Geburt und Stillen können bei HIV-positiven Müttern zu einer Ansteckung des Kindes führen.

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Durch medizinische Vorsichtsmaßnahmen lässt sich dieses Risiko jedoch sehr stark senken, wenn die HIV-Infektion der Mutter bekannt ist. Deshalb wird in der Schwangerschaftsvorsorge ein HIV-Test angeboten und empfohlen. Das HI-Virus schädigt oder zerstört bestimmte Zellen der Immunabwehr und macht den Körper anfällig für Erkrankungen, die bei nicht infizierten Menschen in der Regel unproblematisch verlaufen. So erkranken AIDS-Kranke häufig an Lungenentzündungen und Pilzerkrankungen. Bis heute gibt es keine Impfung, die vor der Ansteckung mit dem HI-Virus oder vor AIDS schützt. Inzwischen gibt es aber therapeutische Behandlungsmöglichkeiten, die den Ausbruch der Krankheit AIDS verzögern. Auch heute noch gilt: Die Vermeidung einer Ansteckung durch die Benutzung von Kondomen und sauberen Spritzen sind die beste Vorbeugung. (Stand: 19. Juni 2008)

Quelle
Bundesministerium für Gesundheit

Zu wenig Zeit für Liebe

Modern Times: Zu wenig Zeit für die Liebe
Parship-Studie zeigt Defizite bei männlichen Singles auf

Drei Viertel aller männlichen Singles wünschen sich nach einer aktuellen Parship-Studie http://www.parship.at zwar eine Partnerin. Viele von ihnen werden allerdings beruflich so stark beansprucht, dass für Partnersuche kaum noch Zeit bleibt. Der Ausweg sei für viele daher die Suche nach dem passenden Partner im Internet, so Parship-Psychologin Caroline Erb im pressetext-Interview. Ab 30 werde das Umfeld immer kleiner und damit schwinden die Chancen auf das Kennenlernen eines neuen Partners deutlich.

"Mit 41,5 Wochenstunden Arbeit sind die männlichen Österreicher überdurchschnittlich ambitioniert", so Erb. Fragt man Menschen was für sie persönliches Glück bedeute, werde in einem Atemzug Gesundheit, Partnerschaft und Liebe sowie Erfüllung in der Arbeit genannt. "25 Prozent der Befragten haben angegeben, dass der Beruf Vorrang vor dem Privaten hat", erklärt die Psychologin. Das reduziere aber damit auch die Chance eine neue Partnerin zu finden, denn von nichts komme auch nichts. "Männer neigen dazu, ihre sozialen Kontakte neben dem Beruf eher zu vernachlässigen", meint die Expertin, die zudem anfügt, dass es wesentlich sei, sich mehr Zeit für emotionale Bedürfnisse zu nehmen.

Workoholics haben nicht nur weniger Zeit für die Partnersuche, sondern bewegen sich häufig im gleichen Bekanntenkreis. "Das beschränkt sich oft auf Arbeitskollegen und auf Bekannte im Fitness-Center", meint die Expertin. "Außerdem wirkt das ständige Reden über den Beruf und die damit verbundenen Themen oder das dauernde Läuten des Handys nicht gerade anziehend auf zukünftige Partnerinnen", so Erb. Männer sollten lernen abzuschalten und das Leben genießen. Der Parship-Untersuchung zufolge geben nur 17 Prozent der weiblichen Singles dem Beruf Vorrang vor dem Privatleben. In diesem Zusammenhang erscheine es paradox, dass "wahres Glück" nur von einem Prozent der Frauen und zwei Prozent der Männer mit beruflichem Erfolg assoziiert werde.

Dass der Partnerwunsch dennoch auf der Wunschliste ganz oben steht, habe die Studie offensichtlich gemacht. Etwas mehr als die Hälfte der Männer wünsche sich eine langfristige Beziehung oder Ehe. 22 Prozent streben eher eine unverbindliche Beziehung oder einen Flirt an. "Die Tendenz zur Partnersuche im Internet ist deutlich steigend", so Erb. Die Chance im Web jemanden passenden zu finden, sei ungleich größer. "Mit 20 Jahren sind viele noch sehr aktiv im Nachtleben und Entertainment, doch mit zunehmendem Alter nimmt dies ab." In der "Rush Hour des Lebens" werden wichtige grundlegende Grundsteine wie etwa die Wahl des Wohnplatzes, die Wahl des Jobs und der Frage nach Kindern gestellt. "In jeglicher Hinsicht spielt der Zeitfaktor eine wesentliche Rolle", meint Erb. "Etwa 18 Prozent aller webaktiven Männer haben ihre bisherige Partnerin im Internet kennen gelernt."

Bei der Wahl des Partners sei es sehr wichtig, die jeweiligen Ansprüche des Partners und seine eigenen zu klären. "Es ist immer besser mit offenen Karten zu spielen", rät die Psychologin. Etwa bei der Frage der Nähe oder der Wahl gemeinsamer Freizeitaktivitäten sei es günstig, wenn zwei Partner ähnliche Bedürfnisse haben. "Man sollte einer zukünftigen Partnerin reinen Wein einschenken und sie sowohl über die Bedürfnisse als auch über den beruflichen Einsatz in Kenntnis setzen", erklärt die Psychologin. Generell sollten Männer mehr auf eine ausgewogene Work-Life-Balance Wert legen, meint Erb abschließend im pressetext-Interview.

Quelle
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Der innere Schweinehund

Liebe und Partnerschaft mit dem inneren Schweinehund
Bewusstes Vorgehen gegen Absturz aus der siebenten Wolke

Jede zweite Ehe, die heute in Deutschland geschlossen wird, endet vor dem Scheidungsrichter. Tagtäglich ist es zu beobachten, wie Paare sich heftig ineinander verlieben, sich den Himmel auf Erden versprechen, jäh aus Wolke Sieben abstürzen, fassungslos vor den Trümmern ihrer Liebe stehen und sich dann das Leben zur Hölle machen. Was Autor Marco von Münchhausen http://www.vonmuenchhausen.de in seinem neuen Buch "Liebe und Partnerschaft mit dem inneren Schweinehund", erschienen im Campus-Verlag http://www.campus.de, meint, ist, dass der tragische Moment dabei eigentlich der ist, dass viele Paare sich im Grunde des Herzens sehr lieben, auch wenn sie sich missverstehen, sich gegenseitig weh tun, beleidigen oder sogar bekriegen. Psychologen haben diesen unguten Mechanismus ausführlich beschrieben. Wenn man diese Ergebnisse in ein Bild übersetzt, erhält man das eines Menschen, der Schritt und Tritt von seinem Schweinehund treu begleitet wird.

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"Der innere Schweinehund ist jenes kleine Untier in jedem, das mit alle Mitteln versucht, davor zu schützen, wovor man am meisten Angst hat", meint der Autor im pressetext-Interview. "Er ist eine Metapher des eigenen inneren Widerstandes. Das ist sozusagen eine Personifizierung dieser Schwächen, die jeder einzelne Mensch hat", so von Münchhausen. Dazu gehören Dinge wie die Angst vor dem Alleinsein oder davor von einem anderen zu sehr vereinnahmt zu werden, vor unerwarteten Veränderungen in der Partnerschaft oder davor, dass das Leben zum Stillstand kommt oder man alles falsch macht." Die Liste lasse sich nahezu um alle vorhandenen Ängste fortsetzen.

Dass Beziehungen heute so schnell beendet werden, liege daran, dass der gesellschaftliche Druck der Aufrechterhaltung nicht mehr vorhanden ist. "Zu den großen Defiziten gehört aber immer noch, dass Menschen nicht gelernt haben, wie man Beziehungen eigentlich lebt. Man lernt in der Schule und im Leben alle möglichen Dinge, aber nicht, wie man eine Liebesbeziehung führt", so der Autor. Das zweite große Manko betreffe die unrealistische Sicht der Dinge. "Alle träumen vom Prinzen und der Prinzessin. Wenn die Verliebtheit vorüber ist, entdeckt man, dass der Partner anders ist, als man ihn vorher eingeschätzt hat. Er oder sie ist nämlich auch ein Mensch mit Fehlern, Kanten und Ecken", meint von Münchhausen. "Die Katastrophe beginnt dann, wenn man versucht am Partner herumzubasteln", meint von Münchhausen.

"Wenn ich mein eigenes Leben auf die Reihe kriege, dann stehen die Chancen eine gute Partnerschaft zu führen auch recht hoch, denn dann gibt es keine Notwendigkeit, den anderen ändern zu wollen", meint der Autor. Dass das keine einfache Geschichte sei, räumt der Buchautor, der auch als Trainer, Berater und Coach tätig ist, ein. Das Buch sei für jene geschrieben, die ihren eignen Schweinehund und auch jenen des Partners kennen und akzeptieren lernen wollen und die sich für die Trickkiste des Schweinehundes anschauen wollen. "Es wäre gut, sich vom Jaulen und Kläffen dieses Schweinehunds nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und die guten Absichten der beiden Raubeine zu verstehen."

"Eine der wesentlichen Voraussetzungen für eine gute Beziehung ist, dass man mit sich selbst klar kommt und dann auch die Kanten und Schwächen seines Partners mit Respekt Achtung und Zuneigung behandelt", so von Münchhausen. Das sei das Geheimnis einer lang andauernden Beziehung. Dass sich Beziehungen im Laufe der Zeit verändern, sei eine Tatsache. "Nicht Emotionen und Leidenschaft bestimmen eine reife Beziehung, sondern die Besinnung auf innere Werte, denn diese sind ein Garant für eine liebenswürdige Partnerschaft", erklärt der Autor abschließend im pressetext-Interview. (Ende)

Quelle
Pressemitteilung

Kleiderverbot im FKK-Hotel

Kleiderverbot im ersten deutschen FKK-Hotel
Passionierter Nudist will Hotel Rosengarten im Schwarzwald eröffnen

Demnächst wird im Schwarzwald Deutschlands erstes FKK-Hotel, das Hotel Rosengarten, seine Tore öffnen. Betreiber des 32-Zimmer-Hauses ist Frieder Haferkorn, der auch Koch, Konditor, Barkeeper und "seit 25 Jahren bekennender Naturist" ist. Das bisher konventionell geführte Hotel hat bereits seine Hausordnung online gestellt. Demnach herrscht im neuen Rosengarten Kleiderverbot. Das Haus werde auch im Winter auf 26 Grad beheizt, um in der kalten Jahreszeit den Naturismus leben zu können.

Sexuelle Handlungen seien allerdings in von allen Gästen erreichbaren Räumen strikt untersagt, wie die Hausordnung besagt. "Im Interesse und der Hygiene aller dürfen Sitz- und Liegemöglichkeiten nur mit Handtuch benutzt werden", so die Hausordnung. Das Hotel, das bisher als Ziel für Ausflügler in der Schwarzwald-Region gegolten hat, verfügt auch über einen Wellness- und Saunabereich. Das Haus, so ist auf der Website nachzulesen, "ist eine Erholungseinrichtung für Menschen, welche den Naturismus und die Freikörperkultur leben und die ausschließlich in Nacktheit ihre Freizeit bei Sport, Spiel und geselligem Zusammensein unter Gleichgesinnten hier verbringen wollen".

Auf pressetext-Anfrage beim Freudenstadt-Tourismus gab man sich betreffend der Eröffnung des neuen Hotels bedeckt. Der Tourismusdirektor Michael Krause, der gegenüber der Welt und BBC-Online von einem "ungewöhnlichen Konzept sprach", war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Gegenüber der Welt gab Krause an, dass ihm ein gewöhnliches Hotel lieber gewesen wäre. Das Hotel müsse nicht gleich in eine zwielichtige Ecke gedrängt werden. Auch wenn er, Krause, selbst nicht vorhabe, dort zu übernachten, und bisherige Gäste sowie Einheimische das ehemalige Wanderhotel künftig meiden könnten, hoffe er doch auf ein Übernachtungsplus.

Links
http://www.naturisten-hotel.de
http://www.ferien-in-freudenstadt.de

Quelle
Pressemitteilung