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<title>GeliebteStunden.de RSS-Feed</title><link>http://www.geliebtestunden.de/index.html</link><description>Aktuelle Nachrichten&#x21;</description><dc:language>de</dc:language><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><dc:rights>Copyright 2009 GeliebteStunden.de</dc:rights><dc:date>2010-04-30T16:43:55+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Tue, 16 Jun 2009 17:29:57 +0200</lastBuildDate><item><title>Video: Zarah Leander - Davon geht die Welt nicht unter</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Video</category><dc:date>2010-04-30T16:43:55+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0031.html#unique-entry-id-30</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0031.html#unique-entry-id-30</guid><content:encoded><![CDATA[<object width="468" height="392"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/p8D126NPTrU&hl=de&fs=1&color1=0xcc2550&color2=0xe87a9f&border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/p8D126NPTrU&hl=de&fs=1&color1=0xcc2550&color2=0xe87a9f&border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="468" height="392"></embed></object>]]></content:encoded></item><item><title>Zu Weihnachten: Liebe schenken</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Kult</category><dc:date>2009-11-24T14:11:39+01:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0030.html#unique-entry-id-29</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0030.html#unique-entry-id-29</guid><content:encoded><![CDATA[Was gibt es sch&ouml;neres als in die freudigen Gesichter der beschenkten Lieben zu schauen. Die neue Produktlinie &bdquo;Liebe und Pers&ouml;nlichkeit&ldquo;aus dem Schneekugelhaus vermittelt pers&ouml;nliche Botschaften. Modernes Design und tiefe Gef&uuml;hle sind in den Schneekugeln zu einer starken Symbiose&nbsp;vereint.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Schneekugeln" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0030_091112_4afc3811b287a.jpg" width="468" height="125"/><br /><br />&bdquo;Die Schneekugel als die heile und abgeschlossene Welt im Kleinen fasziniert seit vielen Jahren sowohl Kinder als auch Erwachsene&ldquo;", erkl&auml;rt Martina Schimmel-Schloo, die Betreiberin vom Schneekugelhaus. Mit der neuen Schneekugel-Produktlinie aus dem Schneekugelhaus kann man jetzt zus&auml;tzlich Gef&uuml;hle zeigen und Botschaften &uuml;bermitteln. Jedes Produkt ist dabei individuell entwickelt mit entsprechenden Zusatzfunktionen. So kann der Kunde in die Schneekugeln &bdquo;F&uuml;r dich soll&acute;s rote Rosen regnen&ldquo; und &bdquo;Ich hab dich sooo lieb&ldquo; ein pers&ouml;nliches Foto einschieben. Das Foto erscheint dann sehr pr&auml;sent im Bilderrahmen innerhalb der Kugel. Die Schneekugel &bdquo;LOVE&ldquo; bildet das Thema sowohl mit den magischen vier Buchstaben sowie auch in Form von roten Herzen auf dem Sockel ab. Zus&auml;tzlich spielt die integrierte Spieluhr die Melodie &bdquo;F&uuml;r Elise&ldquo;. Der empfohlene Verkaufspreis f&uuml;r den Handel liegt bei 29,90&nbsp;Euro.<br /><br />www.Schneekugelhaus.de ist der erste spezialisierte Onlineshop f&uuml;r Schneekugeln. Hier gibt es von der Schneekugel &uuml;ber die Glitzerkugel bis zur Spieluhr die breiteste Auswahl f&uuml;r Sammler und die Freunde innovativer Geschenkideen. Die Entwicklung und Herstellung eigener Designs sowie deren Vertrieb &uuml;ber den klassischen Geschenkartikel-Handel runden das Angebot von Schneekugelhaus&nbsp;ab.<br /><br /><strong>Link zum Shop<br /></strong><a href="http://www.www.schneekugelhaus.de/" rel="external">http://www.schneekugelhaus.de/</a><br /><br /><span style="font-size:9px; ">Foto: PR - gesehen bei http://www.newsmax.de/</span>]]></content:encoded></item><item><title>Auch Liebe braucht mal Urlaub</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Urlaub</category><dc:date>2009-07-09T14:58:30+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0029.html#unique-entry-id-28</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0029.html#unique-entry-id-28</guid><content:encoded><![CDATA[Die Seele baumeln lassen und die Liebe pflegen. Abwechslungsreiche Kurzreisen und Kurztrips mit &Uuml;bernachtung sind das beste Mittel um gegen die Langeweile in der Beziehung&nbsp;anzuk&auml;mpfen.<br /><img class="imageStyle" alt="blog0029_E012309" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0029_e012309.jpg" width="468" height="310"/><br />Ob ein Wildnis-Survival-Wochenende mit gem&uuml;tlichem Lagerfreuer zu Zweit oder eine Kurzreise nach Venedig - der Stadt der Liebenden - Entspannung und die Zeit f&uuml;r den Partner sollte gegeben&nbsp;sein und f&uuml;r frischen Wind im Gef&uuml;hlsleben sorgen.<br /><br />Die Einen m&ouml;gen lieber eine &Uuml;bernachtung im Iglu, die Anderen wiederum suchen kulinarische &bdquo;H&ouml;hepunkte&ldquo;. F&uuml;r jeden Geschmack gibt es das passende Angebot im&nbsp;Internet. Das das Angebot aber recht un&uuml;bersichtlich ist haben wir Euch ein paar interessante Links zu Kurzreisen, mit dem Thema Liebe, zusammengestellt. Viel Spa&szlig; beim Buchen:<br /><br />&bull; <a href="http://www.casamundo.de/" rel="external">Casamundo</a><br />&bull; <a href="http://www.kuschelliebe.de/" rel="external">Kuschel-Liebe</a><br />&bull; <a href="http://www.mydays.de/kurztrips-kurzreisen.html/affl/hurra_google.voyage?et_cid=2&et_lid=1" rel="external">maydays</a><br />&bull; <a href="http://www.verwoehnwochenende.de/" rel="external">Verw&ouml;hnwochenende</a>]]></content:encoded></item><item><title>Video: R.I.P.</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Video</category><dc:date>2009-06-26T23:01:18+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0028.html#unique-entry-id-27</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0028.html#unique-entry-id-27</guid><content:encoded><![CDATA[<object width="468" height="392"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/s7Z5_yLMKoo&hl=de&fs=1&color1=0xcc2550&color2=0xe87a9f&border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/s7Z5_yLMKoo&hl=de&fs=1&color1=0xcc2550&color2=0xe87a9f&border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="468" height="392"></embed></object>]]></content:encoded></item><item><title>Beeilung: Neue Vibratoren zu gewinnen</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Gewinnspiele</category><dc:date>2009-06-24T17:35:46+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0027.html#unique-entry-id-26</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0027.html#unique-entry-id-26</guid><content:encoded><![CDATA[Unser TIPP: Lesenswert<br /><br /><strong>COSMOPOLITAN die II.<br /></strong><br />Eben beim Surfen gefunden: &bdquo;Ganz sch&ouml;n hei&szlig;! Damit Sie diese sexy Saison voll auskosten k&ouml;nnen, verlosen wir zehn Verw&ouml;hnpakete mit den neuen Vibratoren von Fun Factory und alles, was frau f&uuml;r eine lange schlaflose Sommernacht braucht.&ldquo;, so Melanie Gutbier, COSMOPOLITAN. [...]<br /><br /><img src="http://www.cosmopolitan.de/media/uploads/projekt/mvg/kfm/images/artikel/2009/06/22945/varianten/Paul_CD_blanko_900x600_0751852001244452611_335x223.jpg" alt=""> <br /><br /><strong>[...] Mitmachen & gewinnen<br /></strong><br />Lust bekommen? Dann k&ouml;nnen Sie hier eines von zehn sexy Verw&ouml;hnpaketen von Fun Factory gewinnen. Die Sets enthalten jeweils den neuen Smartvibes Vibrator &bdquo;elLove&ldquo; oder &bdquo;Patchy Paul&ldquo;, Geitgel und Toy Bag. Pro Geschenkbox gibt es au&szlig;erdem noch das H&ouml;rbuch &bdquo;Sex Toys&ldquo; und eine Auswahl aus der &bdquo;Love yourself&ldquo;-Kollektion mit Massage&ouml;l, Liebesfluid und Lustspray.<br /> <br />So funktioniert's: L&ouml;sen Sie zuerst auf der n&auml;chsten Seite unser Memo-Match und hinterlassen Sie uns anschlie&szlig;end Ihre Kontaktdaten. Viel Spa&szlig;!<br /><br />Teilnahmeschluss ist der 13.07.2009&ldquo; [...]<br /><br />Unser Fazit: Schnell den Link unten klicken, weiter lesen und mitmachen! Denn dann k&ouml;nnten unter Umst&auml;nden die neuen &bdquo;Smartvibes&ldquo;-Vibratoren von Fun Factory, die es in vielen bunten Farben und Formen gibt, Euch viele geliebte Stunden verabreichen. &bdquo;elLOVE&ldquo; hei&szlig;t der Neue und ihn gibt es in den Trendfarben Lila oder Rosa. &bdquo;Patchy Paul&ldquo;  hei&szlig;t der mit verbessertem Motor ausgestattete Klassiker  in Apfelgr&uuml;n oder Pink, der Turbobooster sorgt f&uuml;r ein noch intensiveres Sommerprickeln. Die Modelle sind absolut wasserdicht und ideal f&uuml;r Spa&szlig; unter Dusche oder im Pool. [ns]<br /><br /><strong>Link zum Gewinnspiel<br /></strong><a href="http://www.cosmopolitan.de/liebe-und-sex/sex/a-22945/sommerlust.html" rel="external">http://www.cosmopolitan.de/</a><br /><br /><span style="font-size:9px; ">Foto: PR - gesehen bei http://www.cosmopolitan.de/</span>]]></content:encoded></item><item><title>COSMOPOLITAN: Sexlexikon</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Literatur</category><category>Lebenshilfe</category><dc:date>2009-06-24T15:32:16+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0026.html#unique-entry-id-25</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0026.html#unique-entry-id-25</guid><content:encoded><![CDATA[Unser TIPP: Lesenswert<strong><br /><br />Sex von A bis Z<br /><br /></strong><img class="imageStyle" alt="blog0026_489053" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0026_489053.jpg" width="468" height="206"/><br /><br />Von A wie Analverkehr bis Z wie Z&auml;rtlichkeit. Im Internet bietet das Mode, Beauty und Lifestyle Magazin COSMOPOLITAN ein interessantes Sex-Lexikon an. &Uuml;ber sechs Seiten werden hier die g&auml;ngigsten Begriffe aus Liebe, Sex und Erotik beleuchtet ... viel Spa&szlig;!&nbsp;[ns]<br /><br /><strong>Link zum Lexikon<br /></strong><a href="http://www.cosmopolitan.de/liebe-und-sex/sex/a-20561/sex-von-a-bis-z.html" rel="external">http://www.cosmopolitan.de/</a><br /><br /><span style="font-size:9px; ">Foto: &copy; Heath Doman - Fotolia.com</span>]]></content:encoded></item><item><title>100.000 Jahre SEX</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Kultur</category><category>Veranstaltungen</category><category>Wissenschaft</category><dc:date>2009-06-24T15:15:43+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0025.html#unique-entry-id-24</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0025.html#unique-entry-id-24</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>&Uuml;ber Liebe, Fruchtbarkeit und Wollust<br /><br /></strong><img class="imageStyle" alt="blog0025_Flyer_SEX-1" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0025_flyer_sex-1.jpg" width="468" height="236"/><br /><br />Die Ausstellung des Drents Museums, Assen (Niederlande) besch&auml;ftigt sich mit der Frage, wie der Mensch in der Vergangenheit auf sehr unterschiedliche Art mit Sex umgegangen ist. Hier wird Kulturgeschichte pr&auml;sentiert, Gesellschaftsstrukturen und Geschlechterrollen werden kritisch unter die Lupe genommen. Der Rundgang beginnt mit der sexuellen Bildersprache in der Kunst der Altsteinzeit, besch&auml;ftigt sich mit der Sexualit&auml;t der Griechen und R&ouml;mer, zeigt Objekte aus der Eisenzeit Nordeuropas sowie des 16. und 17. Jahrhunderts Mitteleuropas. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="blog0025_Flyer_SEX-2" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0025_flyer_sex-2.jpg" width="468" height="236"/><br /><br />Die Ausstellung endet mit dem Blick auf die verbotene Kultur mit der Sammlung obsz&ouml;ner Gegenst&auml;nde in einem geheimen Museum, den &auml;ltesten Kondomen und der Peep-Show des 19. Jahrhunderts. 250 Exponate aus 60 europ&auml;ischen Museen garantieren einen lustvollen und informativen Parcours durch die Geschichte.<br /><br /><strong>Link zur Sonderausstellung<br /></strong><a href="http://www.museen-heilbronn.de/index.php?d=/sonderausstellungen/Vorschau8/&f=main.htm&anchor=_sonderausstellungen_Vorschau8_&anchor=_sonderausstellungen_Vorschau8_#_sonderausstellungen_Vorschau8_" rel="external">http://www.museen-heilbronn.de/</a>]]></content:encoded></item><item><title>www.spiegel.de: Mehr Sex ins&#xa0;Kino</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Kino</category><category>Unterhaltung</category><dc:date>2009-06-16T17:19:37+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0024.html#unique-entry-id-23</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0024.html#unique-entry-id-23</guid><content:encoded><![CDATA[Unser TIPP: Lesenswert<br /><br />"Sexualit&auml;t wird ausgeblendet, es wird im Film nicht einmal mehr dar&uuml;ber geredet. Das Thema ist den Regisseuren und Produzenten zu gef&auml;hrlich geworden. Wer viel zeigt, dem droht eine Altersfreigabe ab 18 und damit ein zu kleines Zielpublikum.", so der Text in&nbsp;Spiegel ONLINE. <br /><br />Sind wir etwa wieder in einer Zeit angelangt wo bestimmte Interessen dem Lebensgef&uuml;hl &uuml;bergeordnet werden. Geld regiert die Welt - so wird es immer bleiben. Ich kann mich noch an den Spruch "Sex sells" erinnern ... was eine verkehrte Welt. Viel Spa&szlig; beim Lesen!&nbsp;[ns]<br /><br /><strong>Link zum Artikel<br /></strong><a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,628483,00.html" rel="external">http://www.spiegel.de/...</a>]]></content:encoded></item><item><title>Liebe</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Literatur</category><dc:date>2009-06-16T17:03:11+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0023.html#unique-entry-id-22</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0023.html#unique-entry-id-22</guid><content:encoded><![CDATA[Eigentlich m&uuml;sste &uuml;ber die Liebe doch alles gesagt sein, denkt man. In der Literatur zum Beispiel. In Anbetracht der un&uuml;berschaubaren Ratgeberb&uuml;cher sowieso. Erfolgsautor Richard David Precht hat trotzdem zum Thema einen richtigen W&auml;lzer verfasst, und genau wie bei seinem Vorg&auml;nger "Wer bin ich - und wenn ja wie viele?" war ihm damit gleich nach Erscheinen die Bestsellerlisten-Pr&auml;senz&nbsp;sicher.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="blog0022_3376883_FULL_nik" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0022_3376883_full_nik.jpg" width="468" height="468"/><br /><br />Ein Wunder ist das nicht, denn der Starphilosoph fragt in einer Mischung aus wissenschaftlichen Fakten und unterhaltsamer Darstellung, wie und warum Menschen lieben. Und er erl&auml;utert, dass Liebe eigentlich als eine Art Umweg zu begreifen sei. Denn die Liebe diene nicht dem &Uuml;berleben, sei also biologisch nicht sinnvoll. Warum wir alle zusammen aber trotzdem nicht um dieses unordentliche Gef&uuml;hl herumkommen, das lohnt allemal die Lekt&uuml;re.<br /><br /><strong>Infos zum Buch<br /></strong>Richard David Precht: "Liebe. Ein unordentliches Gef&uuml;hl", 320 Seiten, ISBN 9783442311842, das Buch ist in den Gesch&auml;ftsstellen der "Freien Presse" erh&auml;ltlich, Verlag:&nbsp;Goldmann. <br /><br /><strong>Quelle</strong><br />Pressemitteilung<br /><br /><strong>Link<br /></strong><a href="http://www.freiepresse.de/" rel="external">http://www.freiepresse.de/</a>]]></content:encoded></item><item><title>Mehr Casanova&#xa0;sein</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Lebenshilfe</category><category>Wissenschaft</category><dc:date>2009-05-27T09:48:29+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0022.html#unique-entry-id-21</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0022.html#unique-entry-id-21</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>In der modernen partnerschaftlichen Beziehung werden zahlreiche Liebesbeweise eingefordert<br /></strong><br />"Sie soll mich begehren. Mehr als ich sie begehre. Sie soll mich ausschlie&szlig;licher und l&auml;nger lieben, als ich sie liebe." Das klingt wie das unversch&auml;mte Gest&auml;ndnis eines Casanovas im intimen Dialog mit seinem Freund. Und doch ist in Wirklichkeit der Wunsch nach unersch&uuml;tterlichen Beweisen in fast jeder modernen Liebesbeziehung gegenw&auml;rtig. Denn kein anderes Gef&uuml;hl ist mit so gro&szlig;er Hoffnung und so vielen Erwartungen verbunden wie die Liebe. "Es war Liebe" sagen auch heute noch die meisten Verheirateten, wenn man sie fragt, warum sie den Bund f&uuml;rs Leben eingegangen sind. Aber was hei&szlig;t es, wenn die Beziehung scheitert? H&auml;ufig sind nicht einzelne Gr&uuml;nde schuld, wenn ein Paar sich trennt, sondern nur eines z&auml;hlt: die Gef&uuml;hle, die die Partner f&uuml;reinander empfinden, lassen nach: Die Liebe ist gescheitert. Grund genug also auch f&uuml;r die Wissenschaft, immer wieder genau nachzufragen, was wir meinen, wenn wir von Liebe&nbsp;reden.<br /><br />Prof. Dr. Ulrich Mees, Psychologe an der Universit&auml;t Oldenburg, hat Ergebnisse einer empirischen Untersuchung vorgelegt, mit denen er deutliche Eigenschaften der partnerschaftlichen Beziehung benennen kann. Haupts&auml;chlich junge Leute hatte er aufgefordert, Liebe in verschiedenen Phasen ihrer Beziehungen zu beschreiben. Er fand heraus, da&szlig; eine gro&szlig;e Unsicherheit die Liebenden begleitet. Das zeige sich daran, da&szlig; die eigene Liebe ganz anders bewertet wird als die Liebe, die man vom Partner erwartet, erl&auml;utert Mees. Der Partner soll z.B. "mehr Vertrauen zu einem haben als man selbst zu ihm hat". Bemerkenswert sind auch die Aussagen, da&szlig; der/die Liebste einen "ausschlie&szlig;licher" und "l&auml;nger" lieben soll als man selbst. Jedenfalls wird mehr erwartet, als man selbst zu zeigen bereit ist. Das gilt f&uuml;r Frauen wie M&auml;nner gleicherma&szlig;en. F&uuml;r die Psychologie zeigt sich hier eine "vorteilhafte Asymmetrie" in der eigenen und der Partnerliebe, aber kann sie sie auch&nbsp;erkl&auml;ren?<br /><br />Auf den ersten Blick scheint man sich wichtiger zu nehmen als den anderen. Bei tieferer &Uuml;berlegung kommt heraus, da&szlig; es eine gro&szlig;e Unsicherheit ist, die sp&uuml;rbar wird. Mees vermutet, da&szlig; es die Angst ist, bei einseitiger Liebe emotional verletzt zu werden. Deshalb wollen Frauen und M&auml;nner ganz sichergehen, da&szlig; der/die andere einen liebt und verlangen immer wieder Beteuerungen und Beweise. So gehen sie der Gefahr aus dem Wege, unerwidert zu lieben. Sicherlich spielt auch die allgemeine Tendenz der Individualisierung eine gro&szlig;e Rolle. Da die intimen Sozialbeziehungen immer seltener werden, stellen viele gerade an die "gro&szlig;e Liebe" &uuml;berh&ouml;hte Anspr&uuml;che. In einer individualistisch gepr&auml;gten Gesellschaft wird es auch zunehmend schwieriger, f&uuml;r soziale Tugenden wie "selbstlose Liebe" einzustehen. Wer aber m&ouml;glicherweise in der Paarbeziehung egoistisch denkt und handelt, stellt die Liebe von Anfang an auf harte&nbsp;Bew&auml;hrungsproben.<br /><br />Noch etwas hat sich ver&auml;ndert im Vergleich zu fr&uuml;heren Jahren: Die Liebe ist kein so gro&szlig;es Mysterium mehr, wie in alten Mythen behauptet wird. So ist zum Beispiel schon l&auml;nger wissenschaftlich gekl&auml;rt, da&szlig; Verliebtsein und Liebe sich gewaltig unterscheiden. Sie sind die zwei gro&szlig;en aufeinanderfolgenden Phasen einer Beziehung, und beide weisen nach Mees' Studie ganz bestimmte Gemeinsamkeiten auf, zum Beispiel "Z&auml;rtlichkeit" und "Freude &uuml;bers Zusammensein". So weit, so popul&auml;r. Aber ob jeder behaupten kann, die Unterschiede beider Phasen zu kennen? Mees gibt diese Antworten: Verliebte empfinden "eine starke k&ouml;rperliche Sehnsucht" nach der geliebten Person. Das sind die ber&uuml;hmten "Schmetterlinge im Bauch", das Herzklopfen und das Kniezittern. Die sp&auml;tere Liebe wird so nicht mehr beschrieben, hei&szlig;t es in der Studie. Verliebte sind aber gleichzeitig nicht "offen und ehrlich" zum Partner. Dabei sind Ehrlichkeit und Vertrauen das Wichtigste der&nbsp;Liebe.<br /><br />Verliebte wollen ganz offensichtlich ihrem Partner die eigenen Schw&auml;chen verheimlichen. Und sie wollen keine "Verantwortung f&uuml;r den anderen &uuml;bernehmen", so die &uuml;berraschende Antwort der meisten Befragten der Oldenburger Studie. Daf&uuml;r kenne man sich zuwenig, hei&szlig;t es. Vertrauen komme erst in einer sp&auml;teren Phase des Zusammenseins. Im Idealfall gelingt dann auch der &Uuml;bergang vom Verliebtsein zur Liebe in der Paarbeziehung. Womit die Liebe komplett w&auml;re, denn dann geh&ouml;ren sowohl die intensiven k&ouml;rperlichen Gef&uuml;hle als auch die enge Verbundenheit zur Beziehungsgeschichte dieses gl&uuml;cklichen&nbsp;Paares.<br /><br />Wie alle wissen, sind solche Idealf&auml;lle selten. Allzu oft scheitern Paare. Die Befragten suchten die Schuld in der Mehrheit beim Partner: Wenn sie merken w&uuml;rden, da&szlig; der Partner noch andere Personen liebt, oder wenn man den Eindruck hat, da&szlig; man nicht mehr wichtig f&uuml;r ihn ist, lasse die eigene Liebe nach oder h&ouml;re sogar auf. Bis zum Schlu&szlig; wird in der modernen Beziehung also nach Zeichen und Best&auml;tigungen gesucht. Alle k&ouml;nnen ihre/n Liebste/n offensichtlich nur dann lieben, wenn er/sie diese Liebe auch&nbsp;erwidert.<br /><br />Mees kann dennoch versichern, da&szlig; die Liebe insgesamt ein robustes Ph&auml;nomen ist, wenn sie erst einmal da ist. Die echte Partnerliebe habe n&auml;mlich einen fest umrissenen Keim. Damit Liebe wahr wird, achte und sch&auml;tze Mann die Frau, freue sich an ihr und sei ihr eng verbunden. Und Frau den Mann oder wie es euch gef&auml;llt. In der modernen Beziehung wird f&uuml;r Liebe nicht viel Gef&uuml;hl riskiert, und es wird seltener ungl&uuml;cklich geliebt. Denn mit Goethes Werther wollen wir in Wirklichkeit nicht tauschen. Dann doch lieber Casanova&nbsp;sein.<br /> <br /><br /><strong>Quelle & Kontakt<br /></strong>Universit&auml;t Oldenburg, Prof. Dr. Ulrich Mees]]></content:encoded></item><item><title>Musicals: F&#xfc;r die Liebe ...</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Lebenshilfe</category><dc:date>2009-05-20T02:24:19+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0021.html#unique-entry-id-20</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0021.html#unique-entry-id-20</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>... macht man(n) Alles! <br /></strong><br />Was macht man(n) nicht Alles f&uuml;r die Liebe: Putzen, Duschvorh&auml;nge kaufen, Musicals besuchen. "K&ouml;nig der L&ouml;wen", was soll mir das sagen. Bin ich der K&ouml;nig der L&ouml;wen, wenn ich mit meiner Frau das Musical besuche? Da werden hunderte K&ouml;nige sitzen. Welcher Mann besucht schon freiwillig ein Musical? Viele! Aber warum? Wegen dem "sch&ouml;nen Wetter? Es wird f&uuml;r immer ein R&auml;tsel bleiben, oder doch nicht?<br /><br /><strong>Link<br /></strong><a href="http://www.stage-entertainment.de/musicals/koenig-der-loewen/koenig-der-loewen.html" rel="external">http://www.koenig-der-loewen.de/</a>]]></content:encoded></item><item><title>Aufkl&#xe4;rung mal anders: Von Jungs f&#xfc;r&#xa0;Jungs</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Literatur</category><category>Lebenshilfe</category><dc:date>2009-05-14T10:25:15+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0020.html#unique-entry-id-19</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0020.html#unique-entry-id-19</guid><content:encoded><![CDATA[So funktioniert Aufkl&auml;rung heute &ndash; auf Augenh&ouml;he! Was man Erwachsene nicht zu fragen traut &ndash; und was die sich nicht zu sagen trauen: Hier steht es drin. Nicht nur die reinen Fakten sondern auch die Gef&uuml;hle: ehrlich und offen &ndash; von Jungs f&uuml;r&nbsp;Jungs.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="blog0019_Black_Book_for_Boys_-_Sex_u_Liebe_85998" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/page8_blog_entry19_1.jpg" width="370" height="540"/><br /><br />&bull; Die Autoren sind Teenager, die f&uuml;r Teenager schreiben<br />&bull; Informativ & lustig, sachlich & pers&ouml;nlich<br /><br /><strong>Stimmen zum Buch<br /></strong>Dr. Rahul Saxena, MD Toronto: "Unterhaltsam und informativ. Wie schon beim Vorg&auml;ngerband wird Jugendlichen, in diesem Fall jungen M&auml;nnern, ein Sachbuch an die Hand gegeben, das eine F&uuml;lle von Informationen in Teenager-freundliche Sprache verpackt." Voya: "Leidenschaftlich, offen, ehrlich... h&ouml;chst&nbsp;empfehlenswert!"<br /><br /><strong>Infos zum Buch<br /></strong>Originaltitel: The little black book for guyz, Originalverlag: Annick Press Can, aus dem Englischen von Stephanie Singh, Deutsche Erstausgabe, Ab 12 Jahren, Taschenbuch, Broschur, ca. 220 Seiten, 12,5 x 18,3 cm, mit s/w-Illustrationen, ISBN: 978-3-570-30560-7, Verlag:&nbsp;cbt<br /><br /><strong>Link<br /></strong><a href="http://www.randomhouse.de/" rel="external">http://www.randomhouse.de/</a>]]></content:encoded></item><item><title>Video: Zarah Leander - Nur nicht aus Liebe&#xa0;weinen</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Video</category><dc:date>2009-05-13T09:39:30+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0019.html#unique-entry-id-18</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0019.html#unique-entry-id-18</guid><content:encoded><![CDATA[<object width="468" height="392"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/m20La_Sg4Dc&hl=de&fs=1&color1=0xcc2550&color2=0xe87a9f&border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/m20La_Sg4Dc&hl=de&fs=1&color1=0xcc2550&color2=0xe87a9f&border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="468" height="392"></embed></object>]]></content:encoded></item><item><title>Liebe erhalten</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Lebenshilfe</category><dc:date>2009-05-12T11:29:42+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0018.html#unique-entry-id-17</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0018.html#unique-entry-id-17</guid><content:encoded><![CDATA[Diese sch&ouml;nen Seiten von Liebesbeziehungen - Gl&uuml;ck, Schmetterlingen im Bauch, inniger Zuneigung und jede Menge Romantik - erfahren wir sehr kurz. Positive Liebesgef&uuml;hle sind n&auml;mlich meist nur einige Monate oder nur ein bis zwei Jahre da&nbsp;-&nbsp;in der Verliebtheitsphase.<br /><br /><strong>Liebe zu Ihrem Partner am Leben - was&nbsp;tun? </strong><br />Vor dem Schlafengehen: Positive Tageserlebnisse mit Ihrem Partner besprechen; Erinnerungen zur&uuml;ck holen: Was fanden Beide in am Gegen&uuml;ber so attraktiv; Garant f&uuml;r "Schmetterlinge im Bauch": Bilder aus der Kramkiste; Dankbar sein - dem Gegen&uuml;ber: Wo konnte er helfen und unterst&uuml;tzen; Wie in alten Zeiten: Liebesbriefe schreiben; "Das Lied" anh&ouml;ren, mitsingen, summen oder tanzen; Auffrischung: Alte Komplimente&nbsp;austauschen.<br /><br />Wenn man ab und zu einige dieser Tipps beherzigt und sich &ouml;fters mit dem Partner austauscht, steht dem erstrebenswerten Liebeserhalt in einer Partnerschaft nichts mehr im Wege ...&nbsp;viel&nbsp;Gl&uuml;ck!]]></content:encoded></item><item><title>Zeitreise: K&#xf6;nige und Kondome</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Lebenshilfe</category><category>Gesundheit</category><dc:date>2009-05-08T09:53:32+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0017.html#unique-entry-id-16</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0017.html#unique-entry-id-16</guid><content:encoded><![CDATA[Das einzige Verh&uuml;tungsmittel, das sowohl gegen ungewollte Schwangerschaften als auch gegen Infektionskrankheiten sch&uuml;tzt, ist das Kondom. Seine Geschichte l&auml;sst sich &uuml;ber Jahrtausende zur&uuml;ckverfolgen.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="blog0016_condomi_GeschichteKondom_PlakatA3" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/page8_blog_entry16_1.jpg" width="370" height="523"/><br /><br />1200 v. Chr. Bereits die alten &Auml;gypter sollen sich mit Kondomen vor Krankheiten und Infektionen gesch&uuml;tzt haben. Minos, K&ouml;nig von Kreta, benutzt Kondome aus Ziegenblasen.<br /><br />1564 Der italienische Arzt Fallopio verwendet beim Geschlechtsverkehr in Fl&uuml;ssigkeit getr&auml;nkte Leinens&auml;cke als Schutz vor der ansteckenden Krankheit Syphilis, die Seefahrer aus Amerika mitbrachten.<br /><br />1655 Der englische Hofarzt bei Charles II, Dr. Condom, empfiehlt Hammeld&auml;rme zur Infektions- und Empf&auml;ngnisverh&uuml;tung und wird daf&uuml;r zum Ritter geschlagen. Er gab dem Verh&uuml;tungsmittel vermutlich seinen Namen. Eine andere Erkl&auml;rung f&uuml;r die Namensherkunft k&ouml;nnten die italienischen Worte &bdquo;condus&ldquo; (= Beh&auml;ltnis) bzw. &bdquo;con&ldquo; (ital./lat. &bdquo;cum" = &bdquo;mit&ldquo;) und &bdquo;doma&ldquo; (lat. &bdquo;domus&ldquo; = &bdquo;Haus&ldquo; oder Kuppel&ldquo;) darstellen.<br /><br />1671 Madame de S&eacute;vign&eacute; beklagte in einem Brief an ihre Tochter, die Gummihaut sei ein &bdquo;Bollwerk gegen das Vergn&uuml;gen, aber ein Spinnweb gegen die Gefahr&ldquo;.<br /><br />1750 Casanova, der wohl ber&uuml;hmteste Liebhaber der Geschichte, benutzt im 18. Jahrhundert Kondome. Zu seiner Zeit wird der &bdquo;redingote anglaise&ldquo;, (= englischer Reitmantel) noch von Hand gefertigt und in Luxusausf&uuml;hrungen mit Samt und Seide gef&uuml;ttert. Selbstverst&auml;ndlich werden die kostbaren St&uuml;cke mehrfach benutzt, zwischendurch getrocknet und &ndash; falls n&ouml;tig &ndash; mit Knochenleim und Tierdarm sorgf&auml;ltig repariert.<br /><br />1839 Das bereits seit l&auml;ngerem bekannte Naturprodukt &bdquo;Kautschuk&ldquo; begr&uuml;ndet schlie&szlig;lich den Siegeszug des Kondoms. Der Amerikaner Charles Goodyear (1800&ndash;1860) macht den Pflanzensaft Kautschuk dauerhaft elastisch und entwickelt 1838 das Verfahren der Vulkanisation.<br /><br />1855 Goodyear stellt das erste Gummi-Kondom her. Es hat noch eine L&auml;ngsnaht und eine Wandst&auml;rke von 1&ndash;2 mm. (heute: 0,06 mm)<br /><br />1901 Julius Fromm perfektioniert die Kondom-Produktion, indem er Glaskolben in eine Latexl&ouml;sung eintaucht. Auf diese Weise entstehen hauchd&uuml;nne Kondome.<br /><br />1919 Fromm stellt erstmals maschinell gefertigte Kondome her.<br /><br />1951 Das elektrische Pr&uuml;fverfahren f&uuml;r Kondome wird eingef&uuml;hrt. Davor gab es nur so genannte &bdquo;Wasser-Berst-Pr&uuml;fungen&ldquo;.<br /><br />1959 Verkauf und Werbung von Kondomen werden gem&auml;&szlig; Gewerbeordnung &sect; 41a verboten: &bdquo;Mittel oder Gegenst&auml;nde, die zur Verh&uuml;tung der Empf&auml;ngnis oder zur Verh&uuml;tung von Geschlechtskrankheiten dienen, d&uuml;rfen in Werbeautomaten an &ouml;ffentlichen Pl&auml;tzen, Wegen und Stra&szlig;en nicht feilgeboten werden.&ldquo; (Dieses Gesetz wurde inzwischen aufgehoben.)<br /><br />1960 Feuchtigkeitsbeschichtete Kondome kommen in Mode und erh&ouml;hen den Gebrauchskomfort.<br /><br />1968 Die Kondome k&ouml;nnen mit Spermiziden beschichtet werden und haben somit Spermien abt&ouml;tende Wirkung.<br /><br />1981 Die Kondome werden mit Aromastoffen versehen.<br /><br />1988 Studenten er&ouml;ffnen den ersten condomi-Shop in Deutschland.<br /><br />Heute Kondome haben sich als wirksames Verh&uuml;tungsmittel etabliert. Sie sind das einzige Verh&uuml;tungsmittel, das vor ungewollter Schwangerschaft und gleichzeitig vor Infektionen sch&uuml;tzt. <br /><br /><strong>Links</strong><br /><a href="http://www.condomi.de" rel="external">http://www.condomi.de</a>]]></content:encoded></item><item><title>Selbstbefriedigung nicht nur f&#xfc;r den guten&#xa0;Zweck</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Veranstaltungen</category><category>Kult</category><dc:date>2009-05-07T15:21:57+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0016.html#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0016.html#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[Mehrere hundert Menschen haben in San Franzisko (USA) am Selbstbefriedigungshappenig, dem so genannten "Masturbate-a-thon", teilgenommen. Carol Queen (Sex-Shop-Kette "Good Vibrations") ist eine der Initiatoren des&nbsp;Marathons. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="blog0015__masturbate-a-thon-2009-men's-bar-poster" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/page8_blog_entry15_1.jpg" width="370" height="607"/><br /><br />Seit 1995 ist der Mai von der Sex-Shop-Kette als Monat der Selbstbefriedigung auserkoren worden. Ein paar Jahre sp&auml;ter wurde dann der Masturbationswettbewerb in San Francisco ins Leben gerufen. "Wer bitte will denn hier schummeln? Onanieren macht ja so einen Spa&szlig; ...", so die Mitinitiatorin auf der Internetseite zum&nbsp;Reglement. <br /><br />Das ganze dient nat&uuml;rlich einem guten Zweck: Die Spendenerl&ouml;se kommen Projekten zur sexuellen Aufkl&auml;rung&nbsp;zugute.<br /><br /><strong>Links</strong><br /><a href="http://www.masturbate-a-thon.com/" rel="external">http://www.masturbate-a-thon.com/</a>]]></content:encoded></item><item><title>Testspiel: Bist Du ein Romantiker im&#xa0;Bett?</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Lebenshilfe</category><category>Testspiel</category><dc:date>2009-05-05T10:29:19+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0015.html#unique-entry-id-14</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0015.html#unique-entry-id-14</guid><content:encoded><![CDATA[Mit dem folgenden Test stellst Du fest, ob Du romantisch genug bist und ob Du mit Deinem Charme jede/n rumkriegst! Beantworte Alle Fragen und hoffe auf ein passendes Ergebnis. Fragen wie "Hast du schon einmal unter Kerzenschein Sex gehabt?", oder "Hast du schon einmal an Fesselspielchen gedacht? werden Dir zeigen ob Du ein Romantiker bist. Viel&nbsp;Spa&szlig;! <strong><br /><br />Links</strong><br /><a href="http://www.testedich.de/quiz26/quiz/1239877991/Bist-du-ein-Romantiker-im-Bett" rel="external">Bist-du-ein-Romantiker-im-Bett</a>]]></content:encoded></item><item><title>Wer lange liebt&#x2c; kommt leichter</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Lebenshilfe</category><category>Wissenschaft</category><dc:date>2009-05-02T23:11:39+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0014.html#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0014.html#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[Neues zum Thema Orgasmus<br /><strong>Lange Lieben - leichter kommen<br /></strong><br />Da wei&szlig; man, was man hat: Mit einem festen Partner haben Frauen leichter einen Orgasmus als mit einem One-Night-Stand, so eine Durex-Studie. Nur 22 Prozent der weiblichen Singles kommen bei einem Abenteuer zum H&ouml;hepunkt, dagegen 43 Prozent in einer festen Beziehung. Von allen M&auml;nnern haben die am h&auml;ufigsten einen Orgasmus, die mit ihrer Partnerin auch zusammenleben. Bei den Frauen sind es diejenigen mit Partner, aber getrennten Wohnungen. Dieselbe Studie kam auch zu dem Schluss, dass weltweit nur knapp ein Drittel der Frauen beim Sex mit ihm richtig Spa&szlig; haben. Dagegen kommen 75 Prozent der M&auml;nner regelm&auml;&szlig;ig auf ihre Kosten. Interessant: Wenn Frauen mit Frauen Liebe machen, ist der H&ouml;hepunkt zu 83 Prozent garantiert, so die US-Forscherinnen Marcia und Lisa Douglass.<br /><br /><strong>Quelle</strong><br />http://www.freundin.de]]></content:encoded></item><item><title>Video: Zarah Leander - Kann denn liebe S&#xfc;nde sein</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Video</category><dc:date>2009-05-01T10:28:03+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0013.html#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0013.html#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[<object width="468" height="392"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0zDL4j9haQ0&hl=de&fs=1&color1=0xcc2550&color2=0xe87a9f&border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0zDL4j9haQ0&hl=de&fs=1&color1=0xcc2550&color2=0xe87a9f&border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="468" height="392"></embed></object>]]></content:encoded></item><item><title>Humor macht sexy</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Veranstaltungen</category><category>Wissenschaft</category><dc:date>2009-04-30T21:23:47+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0012.html#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0012.html#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[Am ersten Sonntag im Mai ist Weltlachtag. Lachen macht nicht nur Spa&szlig; und gesund, sondern ist auch noch sexy! So das Ergebnis einer Umfrage der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de. Demnach finden die meisten Singles Menschen attraktiv, die sie zum Lachen bringen. Am liebsten lachen Singles &uuml;ber doppeldeutige Bemerkungen und schwarzen Humor.<br /><img class="imageStyle" alt="IMG_1381" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/page8_blog_entry11_1.jpg" width="370" height="144"/><br />Humor macht sexy: 96 Prozent der Singles ist der Humor eines potenziellen Partners sehr wichtig. 85 Prozent der M&auml;nner und 83 Prozent der Frauen finden es zudem sexy, wenn jemand sie zum Lachen bringt.<br /><br />&Uuml;ber seine Witze lachen: Wenn Sie das Herz eines Mannes erobern wollen: Lachen Sie &uuml;ber seine Witze! Das kommt bei 70 Prozent der M&auml;nner n&auml;mlich gut an. Aber auch jede zweite Frau findet es sexy, wenn er &uuml;ber ihre Scherze lacht.<br /><br />Schwarzer Humor ist beliebt: Am lustigsten finden Singles Doppeldeutigkeiten (61%) und schwarzen Humor (58%). F&uuml;r jeden Vierten darf es auch mal politisch unkorrekt sein.<br /><br />M&auml;nner m&ouml;gen's versaut, Blondinenwitze sind out: 22 Prozent der M&auml;nner, aber nur neun Prozent der Frauen finden Witze mit sexuellen Anspielungen lustig. Ganz emanzipiert: 22 Prozent der Frauen machen gern Witze &uuml;ber M&auml;nner. Aber nur 15 Prozent der M&auml;nner lachen &uuml;ber Frauenwitze. &Uuml;brigens, Blondinenwitze sollten Sie sich sparen: Nur acht Prozent k&ouml;nnen &uuml;ber Minderheitenwitze noch lachen.<br /><br /><strong>Links</strong><br /><a href="http://www.elitepartner.de" rel="external">http://www.elitepartner.de</a><br /><br /><strong>Quelle</strong><br />Pressemitteilung]]></content:encoded></item><item><title>Ein kleines Buch voll Liebe</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Literatur</category><category>Lebenshilfe</category><dc:date>2009-04-29T10:17:41+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0011.html#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0011.html#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[50 Sprachen - ein Gef&uuml;hl<br /><br />Kein Thema, das so oft besungen und bedichtet wurde. Keines aber auch, das dennoch immer so neu ist wie die Liebe. In diesem gerade erschienenen Buch finden sich Liebes-Erkl&auml;rungen aus allen Kontinenten in Originalsprache und in deutscher &Uuml;bersetzung. Viele Texte wurden f&uuml;r diesen Band neu oder zum ersten Mal &uuml;bersetzt. Und so sind die Beitr&auml;ge zum Thema Liebe nicht nur &auml;u&szlig;erst unterhaltsam, sondern auch in ihrer Bandbreite - von den europ&auml;ischen Sprachen &uuml;ber Sanskrit und Guarani bis hin zu Koreanisch - in dieser Form wohl einmalig: 50 Sprachen und mehr als 50 Weisen, &bdquo;Ich liebe Dich&ldquo; zu sagen.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="9783120100140_nik" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/page8_blog_entry10_1.jpg" width="370" height="286"/><br /><br />Ein Geschenk mit Stil f&uuml;r den Valentinstag gesucht? Bittesch&ouml;n!<br />&bdquo;Ein kleines Buch voll Liebe&ldquo; ist dank zahlreicher stimmungsvoller Fotos und einem emotionalen Layout das ideale Geschenk f&uuml;r den Valentinstag. Ein Buch f&uuml;r alle, die uns ganz besonders am Herzen liegen. Und nicht zuletzt f&uuml;r jene, die sich leidenschaftlich gerne mit den Sprachen dieser Welt besch&auml;ftigen.<br /><br />Fazit: In welcher Sprache auch immer: &bdquo;Ich liebe Dich&ldquo; klingt immer neu, die Besch&auml;ftigung mit der Liebe ist kurzweiliger und unterhaltsamer Zeitvertreib zugleich. &bdquo;Ein kleines Buch voll Liebe&ldquo; ist das perfekte Geschenk f&uuml;r den Valentinstag und dar&uuml;ber hinaus.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="9783120100140.IN04_nik" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/page8_blog_entry10_2.jpg" width="370" height="241"/><br /><br />Produktinfos: Ein kleines Buch voll Liebe. Liebes-Erkl&auml;rungen aus aller Welt, 128 Seiten, gebunden. Format: 20 x 13 cm. Mit zahlreichen Farbfotos und Grafiken, ISBN 978-3-12-010014-0, Preis (D) 9,95 Euro<br /><br />Aufl&ouml;sung: &bdquo;Ich liebe dich&ldquo; klingt auf Maori wie die tosenden Wasser des Hokianga (siehe S. 102) und hei&szlig;t &bdquo;Kua aroha au kia koe&ldquo;!<br /><br /><strong>Quelle</strong><br />Pressemitteilung]]></content:encoded></item><item><title>Regelm&#xe4;&#xdf;iger Sex und Beziehung</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Lebenshilfe</category><category>Wissenschaft</category><dc:date>2009-04-28T12:55:10+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0010.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0010.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Liebe 2009: Nicht f&uuml;r alle Paare geh&ouml;rt regelm&auml;&szlig;iger Sex zur Beziehung Sexualtherapeutin Dr. Ulrike Brandenburg in HEALTHY LIVING: "&Uuml;ber l&auml;ngere Zeit keinen Sex zu haben, ist durchaus normal"</strong><br /><br />Aktuellen Studien zufolge hat der erwachsene Deutsche zweimal in der Woche Sex. Ein Richtwert, der bei denen, die ihn nicht erreichen, ein schales Gef&uuml;hl hinterl&auml;sst. Doch das Bild relativiert sich schnell, wenn man genauer hinschaut, berichtet das Gesundheitsmagazin HEALTHY LIVING in der aktuellen Ausgabe (02/2009 ab morgen im Handel). F&uuml;r eine Studie der Uni G&ouml;ttingen wurden 13.500 Frauen und M&auml;nner befragt, wie h&auml;ufig sie in den letzten vier Wochen Sex mit ihrem Partner hatten: 5,6-mal, so der Mittelwert. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="Cover HEALTHY LIVING 1005_nik" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/page8_blog_entry9_1.jpg" width="370" height="500"/><br /><br />Nur: Diese Zahl verberge die Wahrheit, dass viele Paare gar keinen oder sehr wenig Sex haben, sagen die G&ouml;ttinger Forscher. Nur ein Viertel der Paare kommt n&auml;mlich auf die oft beschworenen zweimal in der Woche. 17 Prozent geben an, sie w&auml;ren mit ihrem Partner im vergangenen Monat gar nicht intim gewesen. Auch andere Zahlen best&auml;tigen, dass regelm&auml;&szlig;iger und h&auml;ufiger Sex l&auml;ngst nicht f&uuml;r alle Paare zu einer Beziehung geh&ouml;rt. So belegt eine Leipziger Studie: Zehn Prozent in den Altersgruppen 30, 45 und 60 Jahre hatten in ihrer gegenw&auml;rtigen Beziehung im vergangenen Jahr nur ein- bis zehnmal Sex. In einer weiteren Befragung haben die G&ouml;ttinger Wissenschaftler festgestellt: Die sexuelle Zufriedenheit nimmt in den ersten zehn Jahren einer Partnerschaft kontinuierlich ab und pendelt sich auf niedrigem Niveau ein. <br /><br />Sexualtherapeutin Dr. Ulrike Brandenburg in HEALTHY LIVING: "In Beziehungen auch &uuml;ber l&auml;ngere Zeit keinen Sex zu haben, ist normal. Dieses Problem haben viele Deutsche - aber keiner spricht dar&uuml;ber." Sexual-Experten raten Betroffenen zu Paartherapien, manchmal geht es jedoch auch einfacher. Dr. Brandenburg: "Treffen Sie eine erotische Verabredung mit Ihrem Partner, die muss nicht gleich sch&ouml;n sein." Man k&ouml;nne sich zum Beispiel vornehmen, sich nur zu streicheln, ohne miteinander zu schlafen. Das kann k&uuml;nstlich wirken oder auch peinlich - aber vielleicht geht doch was! <br /><br /><strong>Quelle</strong><br />Pressemitteilung]]></content:encoded></item><item><title>Design das Liebe symbolisiert</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Schmuck</category><dc:date>2009-04-28T09:46:12+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0009.html#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0009.html#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[Handgearbeitete Unikate mit einer ganz pers&ouml;nlichen Botschaft: das sind die Ketten von familienbande. An die klassische Erbskette k&ouml;nnen einzelne Plaketten, graviert mit einem Namen, Geburtsdatum oder Wunsch angebracht werden. Die Anzahl der Plaketten und die Botschaft sind ganz individuell w&auml;hlbar. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="fb_img2_small_nik" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/page8_blog_entry8_1.jpg" width="370" height="241"/><br /><br />Beliebt sind die &bdquo;familienketten&ldquo; mit den eingravierten Namen der Kinder. Selbstverst&auml;ndlich kann die Zahl der Plaketten stetig erweitert werden und so kann das pers&ouml;nliche Schmuckst&uuml;ck langsam wachsen.<br /><br />Grundlage ist die Erbskette, die in unterschiedlichen St&auml;rken und L&auml;ngen, klassisch in Sterling Silber, vergoldet oder in Wei&szlig;gold  rhodiniert angeboten wird. Die zugeh&ouml;rigen Plaketten sind jeweils aus demselben Material und haben die gleiche St&auml;rke. <br /><br />Von der eigenen Kette zur Firma: Die Gr&uuml;nderin Birthe R&ouml;hrs hatte nach der Geburt ihrer ersten Tochter den Wunsch, die Namen der Liebsten immer bei sich zu tragen. Also hat sie diese Idee in Form einer Kette mit Plaketten umgesetzt. Auf die Kette bekam sie so viele Komplimente, dass die Idee entstand: Warum nicht auch f&uuml;r andere? Jeder hat Menschen, die ihm so lieb und wichtig sind, dass er sie gerne nah bei sich hat, f&uuml;r jeden sichtbar &ndash; ein Statement aus Liebe.<br /><br /><strong>Links<br /></strong><a href="http://www.meinefamilienbande.de " rel="external">http://www.meinefamilienbande.de<br /></a><br /><strong>Quelle</strong><br />Pressemitteilung]]></content:encoded></item><item><title>Run of Colours</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Veranstaltungen</category><category>Lebenshilfe</category><category>Spenden</category><dc:date>2009-04-23T10:00:17+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0008.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0008.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Run of Colours, der neue Charitylauf in K&ouml;ln &ndash; jetzt online anmelden! <br /></strong>&nbsp;<br />Endlich ist der Fr&uuml;hling da, das sch&ouml;ne Wetter lockt nach drau&szlig;en - jetzt k&ouml;nnen sich&nbsp;alle, die gerne laufen, auf www.run-of-colours.de f&uuml;r den ersten Run of Colours anmelden. Der Charitylauf zugunsten der Aidshilfe K&ouml;ln startet zum ersten Mal am 22. August 2009 und steht unter der Schirmherrschaft von J&uuml;rgen Roters, Vorsitzender des K&ouml;lner Vereins f&uuml;r Marathon (K&ouml;ln Marathon) und Kandidat f&uuml;r das Amt des Oberb&uuml;rgermeisters. Die L&auml;uferinnen und L&auml;ufer unterst&uuml;tzen mit ihren Startgeldern Aidsaufkl&auml;rung und Hilfsangebote f&uuml;r Menschen mit HIV und Aids. <br />&nbsp;<br /><img class="imageStyle" alt="logorun_nik" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/page8_blog_entry7_1.jpg" width="370" height="103"/><br /><br />Die Laufstrecke&nbsp;f&uuml;hrt wahlweise &uuml;ber 5 oder 10 km, Start und Ziel ist am Tanzbrunnen. Von dort f&uuml;hrt die Route &uuml;ber die Hohenzollernbr&uuml;cke entlang des Rheins und &uuml;ber die Deutzer Br&uuml;cke zur&uuml;ck auf die rechte Rheinseite. F&uuml;r unsere ganz jungen L&auml;ufer/innen f&uuml;hrt eine Laufstrecke &uuml;ber 2,5 km einmal um den Tanzbrunnen. <br />&nbsp;<br />Mitmachen k&ouml;nnen alle, die gerne laufen &ndash; erfahrene und leistungsorientierte L&auml;ufer/innen, Freizeitjogger/innen, Kinder und Jugendliche, egal welchen Alters, welcher Hautfarbe, sexueller Orientierung oder Religion. Pr&auml;miert werden nicht nur die schnellsten L&auml;ufer/innen, sondern auch die erfolgreichsten Spendensammler/innen und die phantasievollsten Kost&uuml;me. Jede L&auml;uferin und L&auml;ufer verfolgt eigene Laufziele, zeigt, wie vielf&auml;ltig das Leben ist und setzt gleichzeitig ein Zeichen f&uuml;r Akzeptanz und Solidarit&auml;t mit Menschen mit HIV und Aids.<br />&nbsp;<br />Zahlreiche prominente Botschafter/innen unterst&uuml;tzen den Run of Colours, darunter Politiker/innen (u.a. die K&ouml;lner B&uuml;rgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes), Moderator/innen (u.a. Birgit Schrowange, Ralph Morgenstern, Oliver Petszokat), Sportler/innen (u.a. der erfolgreiche Zehnk&auml;mpfer Frank Busemann) und Schauspieler/innen (u.a. aus der "Lindenstra&szlig;e", von "Verbotene Liebe" und "Stolberg"). <br />&nbsp;<br />Laufen Sie mit! Registrieren Sie sich auf unserer Internetseite f&uuml;r den Run of Colours! &nbsp;<br />&nbsp;<br />Laufen ist nicht Ihre Disziplin oder Sie haben am 22. August keine Zeit? Kein Problem, Sie k&ouml;nnen die Aidshilfe K&ouml;ln auch anders unterst&uuml;tzen: Leiten Sie diese E-Mail an Ihre Familie, Freunde, Bekannte und Gesch&auml;ftspartner/innen weiter! H&auml;ngen Sie unser Plakat am schwarzen Brett in Ihrem Unternehmen, in der Universit&auml;t, in der Schule, im B&uuml;rgerzentrum... aus! Plakate und Flyer senden wir Ihnen gerne zu. Unterst&uuml;tzen Sie uns mit einer Spende! Spendenkonto: 70 16 000, Bankleitzahl: 370 205 00, Bank f&uuml;r Sozialwirtschaft oder einfach und schnell per Klick online. Werden Sie mit Ihrem Unternehmen Sponsor des Run of Colours! Bitten nehmen Sie hierzu Kontakt mit uns auf. Diese und zahlreiche andere M&ouml;glichkeiten zur Unterst&uuml;tzung der Aidshilfe K&ouml;ln finden Sie auch auf www.aidshilfe-koeln.de.<br />&nbsp;<br />Noch Fragen? Gerne stehen wir Ihnen f&uuml;r alle Fragen zur Verf&uuml;gung. Infohotline: 0221 - 2 02 03 66, E-Mail: veranstaltungen@aidshilfe-koeln.de.<br /><br /><strong>Links</strong><br /><a href="http://www.run-of-colours.de" rel="external">http://www.run-of-colours.de</a><a href="http://www.naturisten-hotel.de" rel="external"><br /></a><a href="http://www.aidshilfe-koeln.de" rel="external">http://www.aidshilfe-koeln.de</a><br /><br /><strong>Quelle</strong><br />Pressemitteilung]]></content:encoded></item><item><title>Kamasutra</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Literatur</category><dc:date>2009-04-20T20:49:54+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0007.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0007.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[Das Kamasutra (Sanskrit: <span style="font:12px DevanagariMT; ">कामसूत्र</span>, kāmasūtra, &bdquo;Verse des Verlangens&ldquo;), geschrieben vermutlich zwischen 200 und 300 n. Chr. von Mallanaga Vatsyayana, gilt als einer der einflussreichsten Texte der Weltkulturgeschichte zum Thema der erotischen Liebe, ist aber weit mehr als ein simples Erotiklehrbuch, auf das es gern reduziert wird. Der volle Titel des in Sanskrit verfassten Buches lautet Vatsyayana Kamasutra. &Uuml;ber den Autor ist nichts n&auml;heres bekannt.<br /><br /><strong>Das Werk<br /></strong>Das Kamasutra wurde erstmals 1884 von Richard Francis Burton aus dem Sanskrit ins Englische &uuml;bersetzt und in der westlichen Welt &uuml;berwiegend als schl&uuml;pfriges Handbuch f&uuml;r Sexualpraktiken missverstanden. Der indische Kulturraum ist von starken sozialen Zuordnungen gepr&auml;gt. Soziales Verhalten misst sich dort daran, was man in der eigenen Kaste tun darf und tun muss. Abweichungen vom Normverhalten werden sanktioniert. In allen Schichten und Kasten herrscht eine patriarchale und heterosexistische Ordnung, die allerdings in urbanen Zentren, in denen das Kamasutra entstand, ins Wanken geriet. Das Werk verstand sich als Anleitung f&uuml;r die erotisch-sexuelle und zugleich die ethische Lebenskunst und bietet sehr detaillierte und pragmatische Anleitungen und Stellungen beim Geschlechtsverkehr, wobei die homosexuellen Sexpraktiken nicht fehlen, aber den heterosexuellen klar unterordnen. Bei der &auml;lteren &Uuml;bersetzung ins Englische wurden sie jedoch schlicht weggelassen. Weiterhin beschrieben und reglementiert sind Partnerwahl, Machterhalt innerhalb der Ehe, der Ehebruch, die Prostitution und der Gebrauch von Drogen. Aufgrund der Beschreibung von vier Schlagarten beim Liebesspiel, sowie der zul&auml;ssigen K&ouml;rperregionen f&uuml;r Schl&auml;ge gilt das Kamasutra als einer der ersten historischen Anleitungstexte mit BDSM-Bezug. Unter anderem werden Arten der woll&uuml;stigen Schmerzenslaute des Bottoms vorgestellt oder die Perforation der Glans mit einem Apadravya zur Luststeigerung der Frau empfohlen. Im Text wird ausdr&uuml;cklich darauf hingewiesen, dass auf Schl&auml;gen basierende Spiele ebenso wie das Bei&szlig;en und Kneifen beim Geschlechtsverkehr nur erfolgen darf, wenn diesbez&uuml;glich Einvernehmlichkeit zwischen den Partnern besteht. Als Grund hierf&uuml;r f&uuml;hrt der Text an, dass nicht alle Frauen derartige Praktiken als lustvoll empfinden. Aus dieser Sicht d&uuml;rfte das Kamasutra den ersten schriftlich &uuml;berlieferten Text &uuml;ber SM-Praktiken und -Sicherheitsregeln darstellen.<br /><br /><strong>Quelle</strong><br /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kamasutra" rel="external">Wikipedia</a>]]></content:encoded></item><item><title>Liebe wissenschaftlich gesehen</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Gesundheit</category><category>Lebenshilfe</category><category>Wissenschaft</category><dc:date>2009-04-16T20:30:31+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0006.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0006.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[Liebe (von mhd. liebe &bdquo;Gutes, Angenehmes, Wertes&ldquo;) ist im engeren Sinne die Bezeichnung f&uuml;r die st&auml;rkste Zuneigung, die ein Mensch f&uuml;r einen anderen Menschen zu empfinden f&auml;hig ist. Analog wird dieser Begriff auch auf das Verh&auml;ltnis zu Tieren oder Sachen angewendet. Im weiteren Sinne bezeichnet Liebe eine ethische Grundhaltung (&bdquo;N&auml;chstenliebe&ldquo;), oder die Liebe zu sich selbst&nbsp;(&bdquo;Selbstliebe&ldquo;). <br /><br /><img class="imageStyle" alt="shutterstock_3178863" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/page8_blog_entry5_1.jpg" width="370" height="175"/><br /><br />Im ersteren Verst&auml;ndnis ist Liebe ein m&auml;chtiges Gef&uuml;hl und mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung &uuml;bersteigt und sich in der Regel durch eine t&auml;tige Zuwendung zum anderen ausdr&uuml;ckt. Hierbei wird nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes (&bdquo;Elternliebe&ldquo;) handelt, um eine enge Geistesverwandtschaft (&bdquo;Freundesliebe&ldquo;) oder ein k&ouml;rperliches Begehren (&bdquo;geschlechtliche Liebe&ldquo;). Auch wenn letzteres eng mit Sexualit&auml;t verbunden ist, bedingt sich auch in letzterem Falle beides nicht zwingend (zum Beispiel sogenannte &bdquo;platonische&nbsp;Liebe&ldquo;).<br /><br /><strong>Begriffliches</strong><br />Ausgehend von dieser ersten Bedeutung wurde der Begriff in der Umgangssprache und in der Tradition schon immer auch im &uuml;bertragenen Sinne verwendet und steht dann allgemein f&uuml;r die st&auml;rkste Form der Hinwendung zu anderen Lebewesen, Dingen, T&auml;tigkeiten oder Ideen. Diese allgemeine Interpretation versteht Liebe also zugleich als Metapher f&uuml;r den Ausdruck tiefer Wertsch&auml;tzung. Kulturell und historisch ist &bdquo;Liebe&ldquo; ein schillernder Begriff, der nicht nur in der deutschen Sprache in vielf&auml;ltigen Kontexten und in den unterschiedlichsten Bedeutungsschattierungen verwendet wird. Das Ph&auml;nomen wurde in den verschiedenen Epochen, Kulturen und Gesellschaften unterschiedlich aufgefasst und erlebt. Jede Zeit und jeder soziale Verband setzt je eigene Verhaltensregeln f&uuml;r den Umgang mit der Liebe. Daher k&ouml;nnen die Bedeutungsebenen zwischen der sinnlichen Empfindung, dem Gef&uuml;hl und der ethischen Grundhaltung &bdquo;Liebe&ldquo; wechseln. Ebenso vielschichtig wie die Bedeutungen der Liebe sind die Bedeutungen der Antonyme. Im Hinblick auf die emotionale Anziehung zwischen Personen ist es der Hass. Im Sinne der Abwesenheit von Liebe kann aber auch die Gleichg&uuml;ltigkeit als Antagonismus angesehen werden. Im christlichen Verst&auml;ndnis gilt auch die Angst &ndash; als der Mangel oder die Abwesenheit von Liebe und Geborgenheit &ndash; als Gegensatz der Liebe. Fehlentwicklungen der Liebesf&auml;higkeit sind im Sinne des &bdquo;reinen&ldquo; Liebesbegriffes das Besitzdenken (Eifersucht) oder verschiedene Formen der freiwilligen Abh&auml;ngigkeit bzw. Aufgabe der Autonomie bis hin zur&nbsp;H&ouml;rigkeit.<br /><br /><strong>Liebe als intersubjektive Anerkennung</strong><br />Liebe wird h&auml;ufig als eine auf Freiheit gegr&uuml;ndete Beziehung zwischen zwei Personen gesehen, die ihren Wert nicht im Besitz des adressierten Objekts findet, sondern sich im dialogischen Raum zwischen den Liebenden entfaltet. Die Liebenden erkennen einander in ihrer Existenz wechselseitig an und f&ouml;rdern sich &bdquo;zueinander strebend&ldquo; gegenseitig. Liebe wird teilweise als anarchisches, asoziales und entgrenzendes Gegenmodell zu den Beschr&auml;nkungen, Anforderungen, Funktionalisierungen und &Ouml;konomisierungen der menschlichen Alltags- und Arbeitswelt aufgefasst. Auch wenn Liebe kein bewusster oder rationaler Entschluss der Liebenden ist, muss sie deswegen nicht als irrational betrachtet werden. Im Sinne des Diskurses der Anerkennung (zum Beispiel John Rawls, Axel Honneth) enth&auml;lt Liebe n&auml;mlich die von Hegel betonte &bdquo;Idee der wechselseitigen Anerkennung&ldquo;, was ihr ein moralisches Fundament verleiht. Liebe ist daher f&uuml;r Honneth neben dem Recht und der Solidarit&auml;t eines der drei &bdquo;Muster intersubjektiver Anerkennung&ldquo;. Die moralische Grundierung unterscheidet Liebe daher auch vom reinen&nbsp;Trieb.<br /><br /><strong>Klassifizierungen</strong><br />Die abendl&auml;ndische Auffassung von Liebe wird von der Dreiteilung Platons gepr&auml;gt, die in der antiken Philosophie sp&auml;ter ausgebaut wurde. Sie basiert auf den folgenden Konzepten: &Eacute;ros&nbsp;&ndash; Bezeichnet die sinnlich-erotische Liebe, das Begehren des geliebten Objekts, der Wunsch nach Geliebt-Werden, die Leidenschaft; Phil&iacute;a&nbsp;&ndash; Bezeichnet die Freundesliebe, Liebe auf Gegenseitigkeit, die gegenseitige Anerkennung und das gegenseitige Verstehen; Agap&eacute;&nbsp;&ndash; Bezeichnet die selbstlose und f&ouml;rdernde Liebe, auch die N&auml;chsten- und &bdquo;Feindesliebe&ldquo;, die das Wohl des Anderen im Blic&nbsp;hat. Die genauen Bedeutungen und Schwerpunkte der Begriffe haben sich im Laufe der Zeit ver&auml;ndert, so dass&nbsp;&ndash; im Gegensatz zum urspr&uuml;nglich Gemeinten&nbsp;&ndash; unter &bdquo;platonischer Liebe&ldquo; heute ein rein seelisch-geistiges Prinzip ohne k&ouml;rperliche Beteiligung und Besitzwunsch verstanden wird, dem das leiblich-erotische Modell von geschlechtlicher Liebe schroff gegen&uuml;bergestellt wird. Im Laufe der Zeiten wurden diese Grundformen der Liebe immer wieder differenziert. So bezeichnet man manchmal die Interessenliebe als &bdquo;stoika&ldquo;, die spielerisch-sexuelle Liebe als &bdquo;ludus&ldquo;, die besitzergreifende Liebe als &bdquo;mania&ldquo; und die auf Vernunftgr&uuml;nden basierende Liebe als &bdquo;pragma&ldquo;. Ein besonderes Liebesverh&auml;ltnis stellt in theistischen Religionen auch jenes zwischen der erbarmenden Liebe Gottes zu den Menschen und der verehrenden Liebe der Menschen zu Gott dar. In Anlehnung an diese Dreiteilung kann man die Auspr&auml;gungen des Ph&auml;nomens der Liebe in Empfindung, Gef&uuml;hl und Haltung&nbsp;unterscheiden:<br /><br /><strong>Liebesempfindung<br /></strong>Unter Liebesempfindungen versteht man die prim&auml;r sinnlichen Liebesgef&uuml;hle, insbesondere die Verliebtheit und die sexuelle Anziehung. Sie stehen in der Regel in Verbindung mit den beiden anderen Formen der Liebe, k&ouml;nnen aber auch durch die Wahrnehmung eines fremden K&ouml;rpers, das hei&szlig;t durch visuelle, olfaktorische oder taktile Reize ausgel&ouml;st werden oder ganz einfach durch den empfundenen Mangel an einem geliebten Gegen&uuml;ber. Die Liebesempfindung steht in enger Verbindung mit der Sexualit&auml;t, das hei&szlig;t sexuellen W&uuml;nschen, Bed&uuml;rfnissen und Handlungen (zum Beispiel dem Geschlechtsverkehr, auch bezeichnet als &bdquo;Liebe&nbsp;machen&ldquo;).<br /><br /><strong>Liebesgef&uuml;hle</strong><br />Unter Liebesgef&uuml;hlen allgemein versteht man ein komplexes, vielf&auml;ltiges Spektrum unterschiedlicher Empfindungen und Haltungen gegen&uuml;ber verschiedenen Arten von m&ouml;glichen Liebesobjekten, in denen die sinnlich-erotische Komponente nur sekund&auml;r von Bedeutung ist. Sie f&uuml;hren zu einer Hinwendung und Zuwendung zum Anderen, dem Wertsch&auml;tzung, Aufmerksamkeit und Z&auml;rtlichkeit geschenkt werden. Sympathie, Freundschaft, Sorge und emotionale Liebe sind Erscheinungen, in denen Liebesgef&uuml;hle eine gro&szlig;e Rolle spielen. Ebenso k&ouml;nnen die kontemplative Liebe (zum Beispiel zur Natur), die aktive sorgende Liebe um den N&auml;chsten (caritas), die religi&ouml;se bzw. mystische Liebe und das Mitleid hierzu gerechnet&nbsp;werden.<br /><br /><strong>Liebe als Grundhaltung<br /></strong>Liebe als ethische &bdquo;Geistes-&ldquo; oder Grundhaltung, als Tugend, ist das Paradebeispiel f&uuml;r rational begr&uuml;ndete Moralit&auml;t; eine Fremdliebe, die eine Interessenbalance zwischen Egoismus und Altruismus herstellt. N&auml;chstenliebe wird dabei &uuml;blicherweise nicht als altruistische Selbstaufgabe aufgefasst. Bei Immanuel Kant wird die Liebe als Grundhaltung mit den Begriffen Achtung und W&uuml;rde verkn&uuml;pft. Daraus ergibt sich eine allgemein-menschliche &bdquo;Pflicht zur teilnehmenden Empfindung&ldquo; mit dem Anderen. In den meisten Religionen ist die Liebe zu Gott und den Menschen der zentrale Begriff, so auch im Christentum (Mk 12,31 EU; Mt 22,39 EU; R&ouml;m 13,8-10 EU). Analoges gilt f&uuml;r das Judentum und den Islam. Im Buddhismus stehen Mitgef&uuml;hl (das hei&szlig;t allumfassendes Mitleid und Mitfreude) und Weisheit im Bezug auf alle f&uuml;hlenden Wesen (zum Beispiel auch gegen&uuml;ber Tieren) im&nbsp;Mittelpunkt.<br /><br /><strong>Art des Liebesobjekts<br /></strong>Selbstliebe: Selbstliebe wird in der Regel als immer vorhanden angesehen; von Einigen auch als die Voraussetzung zur F&auml;higkeit zum Lieben und zur N&auml;chstenliebe angesehen, wobei nach Auffassung von Erich Fromm Selbstsucht Selbsthass bedeute. Selbstsucht &auml;u&szlig;ere sich in der Liebe durch besitzgieriges Interesse. Fromm behauptet, dass zu starke Selbstlosigkeit keine Tugend sei, sondern ein Symptom, durch das unbeabsichtigter Schaden entstehen k&ouml;nne. Pathologische Selbstliebe (&bdquo;Eigenliebe&ldquo;) wird als Narzissmus bezeichnet. Partnerliebe: Die geschlechtliche Liebe kann in gegengeschlechtliche (Heterosexualit&auml;t) und gleichgeschlechtliche Liebe (Homosexualit&auml;t) unterschieden werden, und findet oft in Liebesbeziehungen Ausdruck, f&uuml;r die in heutigen europ&auml;ischen Kulturen das Ideal der Partnerschaft, vermischt mit dem ehemals h&ouml;fischen Ideal der romantischen Liebe, betont wird. Eine besondere Rolle nimmt in vielen Gesellschaften die eheliche Liebe ein, die oftmals Exklusivit&auml;t f&uuml;r sich in Anspruch nimmt (siehe Monogamie). Nicht auf exklusiven Zweierbeziehungen beruhende Liebesmodelle (Polygamie) spielen in au&szlig;ereurop&auml;ischen Kulturen und in den letzten Jahrzehnten auch im Westen (&bdquo;Polyamory&ldquo;) eine gr&ouml;&szlig;ere Rolle. Famili&auml;re Liebe: Neben der partnerschaftlichen Liebe sind insbesondere die Liebe zwischen (engen) Verwandten (Vaterliebe, Mutterliebe, Kindesliebe) und die Freundesliebe in menschlichen Gemeinschaften von gr&ouml;&szlig;ter Bedeutung. N&auml;chstenliebe: Die N&auml;chstenliebe gilt im Sinne von Religion und Ethik prim&auml;r den Bed&uuml;rftigen, w&auml;hrend die Philanthropie sie zur allgemeinen Menschenliebe ausdehnt (vgl. Menschlichkeit). Die Feindesliebe ist eine im Neuen Testament auf Feinde bezogene N&auml;chstenliebe, die oft als christliche Besonderheit gilt, aber in abgeschw&auml;chter Form auch in anderen Religionen vorkommt. Noch weiter geht das Konzept der &bdquo;Fernstenliebe&ldquo;. Objekt- und Ideenliebe: Insbesondere in j&uuml;ngerer Zeit ins Zentrum gesellschaftlicher Begriffe ger&uuml;ckt sind auch &bdquo;Tierliebe&ldquo; oder die &bdquo;Liebe zur Natur&ldquo;. In der weitesten sprachlichen Auslegung &bdquo;liebt&ldquo; man seine Hobbys oder Leidenschaften und kann diese dann auch als Liebhaberei oder Vorlieben bezeichnen. Auch Ideale k&ouml;nnen demnach geliebt werden, etwa durch den Begriff &bdquo;Freiheitsliebe&ldquo; dargestellt, aber auch Zugeh&ouml;rigkeiten wie Vaterlandsliebe (Patriotismus). Diese Vorlieben k&ouml;nnen bis hin zu Fanatismus gehen, der Begriff Fan wird aber heutzutage auch f&uuml;r nichtfanatische Formen der Bewunderung, Verehrung bzw. Anh&auml;ngerschaft verwendet. Gottesliebe: Eine besondere Rolle nimmt die Gottesliebe ein, in ihrer allgemeinen Form die in verschiedenen (keinesfalls allen) Religionen vorausgesetzte Liebe Gottes zu seiner Sch&ouml;pfung und insbesondere dem Menschen. Der gleiche Begriff bezeichnet auch die Liebe zu einem Gott. &bdquo;Objektlose Liebe&ldquo;: Liebe als Grundhaltung ben&ouml;tigt f&uuml;r christliche Mystiker wie Meister Eckhart kein Objekt. Liebe wird hier als bedingungsloses &ouml;ffnen verstanden. Der Philosoph und Metaphysiker Jean Emile Charon bezeichnet diese &bdquo;universale&ldquo; Liebe gar als &bdquo;Finalit&auml;t der Evolution&ldquo; und &bdquo;Selbsttranszendenz des&nbsp;Universums&ldquo;.<br /><br /><strong>Ausdrucksformen</strong><br />Liebe, insbesondere Verliebtheit (&bdquo;Verliebtsein&ldquo;) kann sich nonverbal, etwa durch Blicke, Mimik, Unruhe oder K&ouml;rperhaltung ausdr&uuml;cken. Beruht die Liebe auf Gegenseitigkeit, dr&uuml;ckt der Mensch sie durch Z&auml;rtlichkeiten, insbesondere K&uuml;ssen und Ber&uuml;hrungen aus. Die k&ouml;rperliche Vereinigung (Sex) kann dabei als intimste Ausdrucksform der Liebe dienen. Verbale Ausdrucksformen sind in erster Linie Bezeichnungen der oder des Geliebten, meistens in Form von Komplimenten und Koseworten bzw. Kosenamen wie &bdquo;Liebling&ldquo; oder &bdquo;Schatz&ldquo;. Besondere, konventionelle Formen sind die &bdquo;Liebeserkl&auml;rung&ldquo; oder der &bdquo;Liebesbrief&ldquo;, die auch in der Literatur eine besondere W&uuml;rdigung erfahren haben. Auch Rituale wie die Verlobung oder Symbole wie der Freundschaftsring geh&ouml;ren hierzu. Das Ideal einer &bdquo;Liebe als Verehrung&ldquo; unter Ausschluss einer konkreten k&ouml;rperlichen Beziehung geh&ouml;rt eher in die (Literatur-)Geschichte und fand dort eine besondere Form in der sogenannten &bdquo;hohen minne&ldquo;, ein Begriff, den Walther von der Vogelweide als Gegenbegriff zur &bdquo;nideren minne&ldquo;, also der k&ouml;rperlich erf&uuml;llten Minne, verwendet. In dieser poetischen Form der Liebe bleibt die &bdquo;frouwe&ldquo;&nbsp;unerreichbar.<br /><br /><strong>Mythologie und Theologie<br /></strong>In ausgebildeten polytheistischen Religionen, die sich von einer Umwandlung vieler Lokalgottheiten zu einem &sbquo;arbeitsteiligen&lsquo; Pantheon fortentwickelt hatten, wurden oft besondere (meist weibliche) Gottheiten der Liebe verehrt. So gab es im antiken Griechenland die G&ouml;ttin Aphrodite und ihren Sohn Eros, bei den R&ouml;mern die G&ouml;ttin Venus und ihren Sohn Amor. Die monotheistischen Religionen haben ausgehend von der Gottesliebe ausgefeilte Theologien der Liebe entwickelt. Die Allliebe Gottes ist eine seiner Eigenschaften; da er aber auch Zorn oder Eifersucht zu seinen Eigenschaften z&auml;hlt, hat die Theologie hier ein komplexes Arbeitsfeld. F&uuml;r die R&ouml;misch-Katholische Kirche ist Liebe die erste Frucht des Heiligen Geistes. Die Kirche unterscheidet nach Platon zwischen Agape und Eros (siehe oben). Benedikt XVI. widmete sich in seiner ersten Enzyklika Deus caritas est dem Thema Liebe. Selbst in der negativen Theologie, wie auch in der Mystik wird als einzige Aussage &uuml;ber das Unsagbare in der Regel dennoch die Feststellung Gott ist die Liebe anerkannt; vgl. dazu auch die Nat&uuml;rliche&nbsp;Theologie.<br /><strong><br />Biologie und Physiologie<br /></strong>Der Begriff &bdquo;Liebe&ldquo; ist in der Biologie nicht definiert und damit keine wissenschaftliche Kategorie. Allgemein ist es schwierig, emotionale Prozesse mit naturwissenschaftlicher Methodik zu bearbeiten, zumal die zugrunde liegende Biochemie noch nicht ausreichend bekannt ist. Gesichert sind beim Menschen lediglich folgende&nbsp;Erkenntnisse:<strong><br /></strong><br /><strong>Neurobiologie der Verliebtheit<br /></strong>Neueren Untersuchungen des Gehirnstroms und Studien zufolge bewirkt Verliebtheit in Bereichen des menschlichen Gehirns, die auch f&uuml;r Triebe zust&auml;ndig sind, die h&ouml;chste Aktivit&auml;t, was darauf schlie&szlig;en l&auml;sst, dass das Gef&uuml;hl, das gemeinhin als &bdquo;Liebe&ldquo; (im Sinne von Verliebtheit) bezeichnet wird, in seinem biochemischen Korrelat einen starken Zusammenhang mit dem biologischen Trieb aufweist. Die mitunter sehr lange anhaltenden Wirkungen der Verliebtheit (Limerenz) deuten aber auch auf neuroendokrine Prozesse hin, die dem Ph&auml;nomen zugrunde liegen. Das w&uuml;rde sich auch in das Entstehungsfeld einf&uuml;gen, das in der Sexualit&auml;t zu suchen ist, die ihrerseits ma&szlig;geblich der diencephalen neuroendokrinen Steuerung unterliegt. Dabei spielen nicht zuletzt die endogenen Opiate des Hypophysenzwischenlappens eine Rolle. Verliebt sich ein Mensch, so sorgen verschiedene Botenstoffe f&uuml;r Euphorie (Dopamin), Aufregung (Adrenalin), rauschartige Gl&uuml;cksgef&uuml;hle und tiefes Wohlbefinden (Endorphin und Cortisol) (umgekehrt k&ouml;nnen Momente, in denen man nicht mit der geliebten Person zusammen ist, als schmerzhaft empfunden werden) und erh&ouml;hte sexuelle Lust (Testosteron sinkt bei M&auml;nnern, steigt bei Frauen). Auch Sexualduftstoffe (Pheromone) werden vermehrt abgegeben. Hingegen sinkt der Serotoninspiegel stark ab, wodurch der Zustand der Verliebtheit in diesem Punkt eine &Auml;hnlichkeit mit vielen psychischen Krankheiten aufweist. Das tr&auml;gt dazu bei, dass Verliebte sich zeitweise in einem Zustand der &bdquo;Unzurechnungsf&auml;higkeit&ldquo; befinden k&ouml;nnen, sich dabei zu irrationalen Handlungen hinrei&szlig;en lassen und Hemmschwellen abbauen. Nach einiger Zeit (wenige Monate) gew&ouml;hnt sich der K&ouml;rper an diese Dosen, und ganz allm&auml;hlich (laut WHO maximal nach 24 bis 36 Monaten) beendet das Gehirn diesen sensorischen&nbsp;&bdquo;Rauschzustand&ldquo;.<br /><br /><strong>Evolutionsbiologie der Liebe<br /></strong>Das vertiefte Gef&uuml;hl der Liebe ist aus evolutionsbiologischer Sicht m&ouml;glicherweise im Zusammenhang mit der Sexualit&auml;t entstanden, wobei die Liebe es erm&ouml;glichte, die erfolgte Partner-Selektion und damit die Paarbeziehung &uuml;ber l&auml;ngere Zeitr&auml;ume zu stabilisieren. Es sind zwar bei vielen Tierarten monogame Paarbeziehungen bekannt (zum Beispiel auch bei den Graug&auml;nsen von Konrad Lorenz), aber ob diese Tiere dabei so etwas wie &bdquo;Liebe&ldquo; empfinden, ist wohl eine aus erkenntnistheoretischen Gr&uuml;nden unbeantwortbare Frage. Im Rahmen des Konzepts der biologischen Determiniertheit entsteht Liebe zwingend aus bestimmten k&ouml;rperlichen Reaktionen. Viele Menschen empfinden diese naturwissenschaftliche Einengung der Liebe auf k&ouml;rperliche Funktionszusammenh&auml;nge als unzureichende Beschreibung eines inneren Ph&auml;nomens bzw. subjektiven&nbsp;Erlebens.<br /><br /><strong>Psychologie und Psychiatrie<br /></strong>Die Psychologie besch&auml;ftigt sich mit den zahlreichen Spielarten der Liebe und des Liebesentzuges. Nach Auffassung der Evolutionspsychologen werden Frauen und M&auml;nner bei der Partnerwahl von Vorlieben regiert, die sich &uuml;ber Millionen von Jahren von unseren Vorfahren auf uns weitervererbt haben. Diese &bdquo;Steinzeit-Psyche&ldquo; soll Frauen auf starke oder statushohe Besch&uuml;tzer-Typen reagieren lassen; M&auml;nner dagegen auf junge, h&uuml;bsche Frauen. Sch&ouml;nheit gelte bei beiden Geschlechtern offenbar als Indiz f&uuml;r &bdquo;gesunde Gene&ldquo;, wie auch Humanethologen best&auml;tigen. In diesem Zusammenhang wurde auch vielfach untersucht, was &bdquo;Sch&ouml;nheit&ldquo; in diesem Zusammenhang bedeutet, welche k&ouml;rperlichen Merkmale f&uuml;r beide Geschlechter als attraktiv gelten (&bdquo;Durchschnittlichkeit&ldquo; als Ideal). Die Psychiatrie befasst sich unter dem medizinischen Aspekt mit dem Ph&auml;nomen. So wird zum Beispiel die Psychopathologie des &bdquo;Liebeswahns&ldquo; im Zusammenhang mit paranoischen Vorstellungen diagnostiziert&nbsp;(vgl.&nbsp;Wahnsinn).<br />
Quelle
Ausz&uuml;ge aus <a href="http://www.wikipedia.org/" rel="external" title="Wikipedia">Wikipedia</a> & <a href="http://www.google.de/" rel="external" title="Google">Internetseiten</a>]]></content:encoded></item><item><title>Vaginismus</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Gesundheit</category><category>Lebenshilfe</category><dc:date>2009-04-16T20:00:46+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0005.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0005.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[Vaginismus (oder auch Scheidenkrampf) ist die krampfhafte, meist schmerzhafte Kontraktion des Beckenbodens und des &auml;u&szlig;eren Drittels der Vaginalmuskulatur der Frau, die beim Versuch, Geschlechtsverkehr zu haben, auftreten kann. Frauen mit Vaginismus erleben den Vaginalverkehr als schmerzhaft, was diesen erschwert bzw. im schlimmsten Fall unm&ouml;glich macht. Manchmal sind auch das Einf&uuml;hren eines Tampons oder eine gyn&auml;kologische Untersuchung schmerzhaft. Es werden zwei Arten von Vaginismus unterschieden: Prim&auml;rer Vaginismus besteht, wenn eine Frau schon w&auml;hrend der Pubert&auml;t M&uuml;he hatte, einen Tampon einzuf&uuml;hren oder sich gyn&auml;kologisch untersuchen zu lassen. Unter sekund&auml;rem Vaginismus leiden Frauen, die erst nach einer Operation oder nach einer Geburt unter dem schmerzhaften Scheidenkrampf leiden. Vaginismus geh&ouml;rt zu den sexuellen Funktionsst&ouml;rungen, genauer zu Schmerzst&ouml;rungen, und ist h&auml;ufig zumindest organisch mitbedingt, kann aber auch rein psychisch bedingt sein. M&ouml;gliche Therapien sind Training mit Vaginaldilatoren (Ger&auml;t zur Desensibilisierung bzw. zum Gew&ouml;hnen an das Einf&uuml;hren in die Scheide), Biofeedback und Beckenbodentraining. Es ist kein (in modernen Sagen vorkommender) Vorfall bezeugt, bei dem sich die Scheide w&auml;hrend des Geschlechtsverkehrs so verkrampft h&auml;tte, dass der Penis nicht mehr aus der Vagina h&auml;tte herausgezogen werden&nbsp;k&ouml;nnen.<br /><br /><strong>Quelle</strong><br /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vaginismus" rel="external">Wikipedia</a>]]></content:encoded></item><item><title>AIDS/HIV</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Gesundheit</category><category>Lebenshilfe</category><dc:date>2009-04-16T19:56:46+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0004.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0004.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>AIDS/HIV<br /></strong>(Acquired Immunodeficiency Syndrome&raquo; ist die englische Bezeichnung des K&uuml;rzels AIDS und bedeutet &laquo;Erworbenes Immunschw&auml;chesyndrom&raquo;) AIDS ist eine unheilbare Krankheit und wurde zum ersten Mal 1981 diagnostiziert. Die Ansteckung erfolgt durch das Human Immunodeficiency Virus (HIV); dabei ist die h&auml;ufigste Ansteckungsquelle der Geschlechtsverkehr mit einer infizierten Person. Weitere &Uuml;bertragungswege sind eine Infektion durch verseuchtes Blut oder der gemeinsame Gebrauch von Spritzen und Spritzen-Zubeh&ouml;r unter Drogenabh&auml;ngigen. Schwangerschaft, Geburt und Stillen k&ouml;nnen bei HIV-positiven M&uuml;ttern zu einer Ansteckung des Kindes f&uuml;hren. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="shutterstock_1691770" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/page8_blog_entry3_1.jpg" width="370" height="304"/><br /><br />Durch medizinische Vorsichtsma&szlig;nahmen l&auml;sst sich dieses Risiko jedoch sehr stark senken, wenn die HIV-Infektion der Mutter bekannt ist. Deshalb wird in der Schwangerschaftsvorsorge ein HIV-Test angeboten und empfohlen. Das HI-Virus sch&auml;digt oder zerst&ouml;rt bestimmte Zellen der Immunabwehr und macht den K&ouml;rper anf&auml;llig f&uuml;r Erkrankungen, die bei nicht infizierten Menschen in der Regel unproblematisch verlaufen. So erkranken AIDS-Kranke h&auml;ufig an Lungenentz&uuml;ndungen und Pilzerkrankungen. Bis heute gibt es keine Impfung, die vor der Ansteckung mit dem HI-Virus oder vor AIDS sch&uuml;tzt. Inzwischen gibt es aber therapeutische Behandlungsm&ouml;glichkeiten, die den Ausbruch der Krankheit AIDS verz&ouml;gern. Auch heute noch gilt: Die Vermeidung einer Ansteckung durch die Benutzung von Kondomen und sauberen Spritzen sind die beste&nbsp;Vorbeugung. (Stand: 19.&nbsp;Juni&nbsp;2008)<br /><br /><strong>Quelle</strong><br /><a href="http://www.bmg.bund.de/cln_153/nn_1168720/SharedDocs/Standardartikel/DE/AZ/A/Glossarbegriff-AIDS-HIV.html" rel="external">Bundesministerium f&uuml;r&nbsp;Gesundheit</a>]]></content:encoded></item><item><title>Zu wenig Zeit f&#xfc;r Liebe</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Lebenshilfe</category><category>Singles</category><dc:date>2009-04-10T22:26:00+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0003.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0003.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[Modern Times: Zu wenig Zeit f&uuml;r die Liebe<br /><strong>Parship-Studie zeigt Defizite bei m&auml;nnlichen Singles auf</strong><br /><br />Drei Viertel aller m&auml;nnlichen Singles w&uuml;nschen sich nach einer aktuellen Parship-Studie http://www.parship.at zwar eine Partnerin. Viele von ihnen werden allerdings beruflich so stark beansprucht, dass f&uuml;r Partnersuche kaum noch Zeit bleibt. Der Ausweg sei f&uuml;r viele daher die Suche nach dem passenden Partner im Internet, so Parship-Psychologin Caroline Erb im pressetext-Interview. Ab 30 werde das Umfeld immer kleiner und damit schwinden die Chancen auf das Kennenlernen eines neuen Partners&nbsp;deutlich.<br /><br />"Mit 41,5 Wochenstunden Arbeit sind die m&auml;nnlichen &Ouml;sterreicher &uuml;berdurchschnittlich ambitioniert", so Erb. Fragt man Menschen was f&uuml;r sie pers&ouml;nliches Gl&uuml;ck bedeute, werde in einem Atemzug Gesundheit, Partnerschaft und Liebe sowie Erf&uuml;llung in der Arbeit genannt. "25 Prozent der Befragten haben angegeben, dass der Beruf Vorrang vor dem Privaten hat", erkl&auml;rt die Psychologin. Das reduziere aber damit auch die Chance eine neue Partnerin zu finden, denn von nichts komme auch nichts. "M&auml;nner neigen dazu, ihre sozialen Kontakte neben dem Beruf eher zu vernachl&auml;ssigen", meint die Expertin, die zudem anf&uuml;gt, dass es wesentlich sei, sich mehr Zeit f&uuml;r emotionale Bed&uuml;rfnisse zu&nbsp;nehmen.<br /><br />Workoholics haben nicht nur weniger Zeit f&uuml;r die Partnersuche, sondern bewegen sich h&auml;ufig im gleichen Bekanntenkreis. "Das beschr&auml;nkt sich oft auf Arbeitskollegen und auf Bekannte im Fitness-Center", meint die Expertin. "Au&szlig;erdem wirkt das st&auml;ndige Reden &uuml;ber den Beruf und die damit verbundenen Themen oder das dauernde L&auml;uten des Handys nicht gerade anziehend auf zuk&uuml;nftige Partnerinnen", so Erb. M&auml;nner sollten lernen abzuschalten und das Leben genie&szlig;en. Der Parship-Untersuchung zufolge geben nur 17 Prozent der weiblichen Singles dem Beruf Vorrang vor dem Privatleben. In diesem Zusammenhang erscheine es paradox, dass "wahres Gl&uuml;ck" nur von einem Prozent der Frauen und zwei Prozent der M&auml;nner mit beruflichem Erfolg assoziiert&nbsp;werde.<br /><br />Dass der Partnerwunsch dennoch auf der Wunschliste ganz oben steht, habe die Studie offensichtlich gemacht. Etwas mehr als die H&auml;lfte der M&auml;nner w&uuml;nsche sich eine langfristige Beziehung oder Ehe. 22 Prozent streben eher eine unverbindliche Beziehung oder einen Flirt an. "Die Tendenz zur Partnersuche im Internet ist deutlich steigend", so Erb. Die Chance im Web jemanden passenden zu finden, sei ungleich gr&ouml;&szlig;er. "Mit 20 Jahren sind viele noch sehr aktiv im Nachtleben und Entertainment, doch mit zunehmendem Alter nimmt dies ab." In der "Rush Hour des Lebens" werden wichtige grundlegende Grundsteine wie etwa die Wahl des Wohnplatzes, die Wahl des Jobs und der Frage nach Kindern gestellt. "In jeglicher Hinsicht spielt der Zeitfaktor eine wesentliche Rolle", meint Erb. "Etwa 18 Prozent aller webaktiven M&auml;nner haben ihre bisherige Partnerin im Internet kennen&nbsp;gelernt."<br /><br />Bei der Wahl des Partners sei es sehr wichtig, die jeweiligen Anspr&uuml;che des Partners und seine eigenen zu kl&auml;ren. "Es ist immer besser mit offenen Karten zu spielen", r&auml;t die Psychologin. Etwa bei der Frage der N&auml;he oder der Wahl gemeinsamer Freizeitaktivit&auml;ten sei es g&uuml;nstig, wenn zwei Partner &auml;hnliche Bed&uuml;rfnisse haben. "Man sollte einer zuk&uuml;nftigen Partnerin reinen Wein einschenken und sie sowohl &uuml;ber die Bed&uuml;rfnisse als auch &uuml;ber den beruflichen Einsatz in Kenntnis setzen", erkl&auml;rt die Psychologin. Generell sollten M&auml;nner mehr auf eine ausgewogene Work-Life-Balance Wert legen, meint Erb abschlie&szlig;end im pressetext-Interview.<br /><br /><strong>Quelle</strong><br />Pressemitteilung]]></content:encoded></item><item><title>Der innere Schweinehund</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>Literatur</category><category>Lebenshilfe</category><dc:date>2009-04-10T21:32:11+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0002.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0002.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[Liebe und Partnerschaft mit dem inneren Schweinehund<br /><strong>Bewusstes Vorgehen gegen Absturz aus der siebenten Wolke<br /></strong><br />Jede zweite Ehe, die heute in Deutschland geschlossen wird, endet vor dem Scheidungsrichter. Tagt&auml;glich ist es zu beobachten, wie Paare sich heftig ineinander verlieben, sich den Himmel auf Erden versprechen, j&auml;h aus Wolke Sieben abst&uuml;rzen, fassungslos vor den Tr&uuml;mmern ihrer Liebe stehen und sich dann das Leben zur H&ouml;lle machen. Was Autor Marco von M&uuml;nchhausen http://www.vonmuenchhausen.de in seinem neuen Buch "Liebe und Partnerschaft mit dem inneren Schweinehund", erschienen im Campus-Verlag http://www.campus.de, meint, ist, dass der tragische Moment dabei eigentlich der ist, dass viele Paare sich im Grunde des Herzens sehr lieben, auch wenn sie sich missverstehen, sich gegenseitig weh tun, beleidigen oder sogar bekriegen. Psychologen haben diesen unguten Mechanismus ausf&uuml;hrlich beschrieben. Wenn man diese Ergebnisse in ein Bild &uuml;bersetzt, erh&auml;lt man das eines Menschen, der Schritt und Tritt von seinem Schweinehund treu begleitet wird.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="hires39055_nik" src="http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/page8_blog_entry1_1.jpg" width="370" height="569"/><br /><br />"Der innere Schweinehund ist jenes kleine Untier in jedem, das mit alle Mitteln versucht, davor zu sch&uuml;tzen, wovor man am meisten Angst hat", meint der Autor im pressetext-Interview. "Er ist eine Metapher des eigenen inneren Widerstandes. Das ist sozusagen eine Personifizierung dieser Schw&auml;chen, die jeder einzelne Mensch hat", so von M&uuml;nchhausen. Dazu geh&ouml;ren Dinge wie die Angst vor dem Alleinsein oder davor von einem anderen zu sehr vereinnahmt zu werden, vor unerwarteten Ver&auml;nderungen in der Partnerschaft oder davor, dass das Leben zum Stillstand kommt oder man alles falsch macht." Die Liste lasse sich nahezu um alle vorhandenen &Auml;ngste fortsetzen.<br /><br />Dass Beziehungen heute so schnell beendet werden, liege daran, dass der gesellschaftliche Druck der Aufrechterhaltung nicht mehr vorhanden ist. "Zu den gro&szlig;en Defiziten geh&ouml;rt aber immer noch, dass Menschen nicht gelernt haben, wie man Beziehungen eigentlich lebt. Man lernt in der Schule und im Leben alle m&ouml;glichen Dinge, aber nicht, wie man eine Liebesbeziehung f&uuml;hrt", so der Autor. Das zweite gro&szlig;e Manko betreffe die unrealistische Sicht der Dinge. "Alle tr&auml;umen vom Prinzen und der Prinzessin. Wenn die Verliebtheit vor&uuml;ber ist, entdeckt man, dass der Partner anders ist, als man ihn vorher eingesch&auml;tzt hat. Er oder sie ist n&auml;mlich auch ein Mensch mit Fehlern, Kanten und Ecken", meint von M&uuml;nchhausen. "Die Katastrophe beginnt dann, wenn man versucht am Partner herumzubasteln", meint von M&uuml;nchhausen.<br /><br />"Wenn ich mein eigenes Leben auf die Reihe kriege, dann stehen die Chancen eine gute Partnerschaft zu f&uuml;hren auch recht hoch, denn dann gibt es keine Notwendigkeit, den anderen &auml;ndern zu wollen", meint der Autor. Dass das keine einfache Geschichte sei, r&auml;umt der Buchautor, der auch als Trainer, Berater und Coach t&auml;tig ist, ein. Das Buch sei f&uuml;r jene geschrieben, die ihren eignen Schweinehund und auch jenen des Partners kennen und akzeptieren lernen wollen und die sich f&uuml;r die Trickkiste des Schweinehundes anschauen wollen. "Es w&auml;re gut, sich vom Jaulen und Kl&auml;ffen dieses Schweinehunds nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und die guten Absichten der beiden Raubeine zu verstehen."<br /><br />"Eine der wesentlichen Voraussetzungen f&uuml;r eine gute Beziehung ist, dass man mit sich selbst klar kommt und dann auch die Kanten und Schw&auml;chen seines Partners mit Respekt Achtung und Zuneigung behandelt", so von M&uuml;nchhausen. Das sei das Geheimnis einer lang andauernden Beziehung. Dass sich Beziehungen im Laufe der Zeit ver&auml;ndern, sei eine Tatsache. "Nicht Emotionen und Leidenschaft bestimmen eine reife Beziehung, sondern die Besinnung auf innere Werte, denn diese sind ein Garant f&uuml;r eine liebensw&uuml;rdige Partnerschaft", erkl&auml;rt der Autor abschlie&szlig;end im pressetext-Interview. (Ende) <br /><br /><strong>Quelle</strong><br />Pressemitteilung]]></content:encoded></item><item><title>Kleiderverbot im FKK-Hotel</title><dc:creator>webmaster@geliebtestunden.de</dc:creator><category>Liebe</category><category>FKK</category><category>Urlaub</category><dc:date>2009-04-07T12:56:38+02:00</dc:date><link>http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0001.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.geliebtestunden.de/content/liebesblog_files/blog0001.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[Kleiderverbot im ersten deutschen FKK-Hotel<strong><br />Passionierter Nudist will Hotel Rosengarten im Schwarzwald er&ouml;ffnen<br /></strong><br />Demn&auml;chst wird im Schwarzwald Deutschlands erstes FKK-Hotel, das Hotel Rosengarten, seine Tore &ouml;ffnen. Betreiber des 32-Zimmer-Hauses ist Frieder Haferkorn, der auch Koch, Konditor, Barkeeper und "seit 25 Jahren bekennender Naturist" ist. Das bisher konventionell gef&uuml;hrte Hotel hat bereits seine Hausordnung online gestellt. Demnach herrscht im neuen Rosengarten Kleiderverbot. Das Haus werde auch im Winter auf 26 Grad beheizt, um in der kalten Jahreszeit den Naturismus leben zu&nbsp;k&ouml;nnen. <br /><br />Sexuelle Handlungen seien allerdings in von allen G&auml;sten erreichbaren R&auml;umen strikt untersagt, wie die Hausordnung besagt. "Im Interesse und der Hygiene aller d&uuml;rfen Sitz- und Liegem&ouml;glichkeiten nur mit Handtuch benutzt werden", so die Hausordnung. Das Hotel, das bisher als Ziel f&uuml;r Ausfl&uuml;gler in der Schwarzwald-Region gegolten hat, verf&uuml;gt auch &uuml;ber einen Wellness- und Saunabereich. Das Haus, so ist auf der Website nachzulesen, "ist eine Erholungseinrichtung f&uuml;r Menschen, welche den Naturismus und die Freik&ouml;rperkultur leben und die ausschlie&szlig;lich in Nacktheit ihre Freizeit bei Sport, Spiel und geselligem Zusammensein unter Gleichgesinnten hier verbringen&nbsp;wollen". <br /><br />Auf pressetext-Anfrage beim Freudenstadt-Tourismus gab man sich betreffend der Er&ouml;ffnung des neuen Hotels bedeckt. Der Tourismusdirektor Michael Krause, der gegen&uuml;ber der Welt und BBC-Online von einem "ungew&ouml;hnlichen Konzept sprach", war f&uuml;r eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Gegen&uuml;ber der Welt gab Krause an, dass ihm ein gew&ouml;hnliches Hotel lieber gewesen w&auml;re. Das Hotel m&uuml;sse nicht gleich in eine zwielichtige Ecke gedr&auml;ngt werden. Auch wenn er, Krause, selbst nicht vorhabe, dort zu &uuml;bernachten, und bisherige G&auml;ste sowie Einheimische das ehemalige Wanderhotel k&uuml;nftig meiden k&ouml;nnten, hoffe er doch auf ein&nbsp;&Uuml;bernachtungsplus.<br /><br /><strong>Links</strong><br /><a href="http://www.naturisten-hotel.de" rel="external">http://www.naturisten-hotel.de<br /></a><a href="http://www.ferien-in-freudenstadt.de" rel="external">http://www.ferien-in-freudenstadt.de</a><br /><br /><strong>Quelle</strong><br />Pressemitteilung]]></content:encoded></item></channel>
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